2009 machte sich Dana Albers als mobile Reiseverkäuferin selbstständig. Im Interview erzählt die Touristikerin, die keiner Vertriebsorganisation angehört, von den Vorzügen und Herausforderungen ihres Jobs.
2009 machte sich Dana Albers als mobile Reiseverkäuferin selbstständig. Im Interview erzählt die Touristikerin, die keiner Vertriebsorganisation angehört, von den Vorzügen und Herausforderungen ihres Jobs.
Rund 310 deutsche Unternehmen der Reisebranche sind Partner der weltweit agierenden Shopping Community, darunter Tui, Alltours, L’Tur, Opodo oder Condor. Aber auch Reisebüros nutzen die Mitgliedschaft bei Cashback World zur Kundenbindung, wenn auch eher im kleineren Rahmen. Laut Geschäftsführer Guido van Rüth sind es im Moment 140. Sie setzen dabei auf den Kontakt zu den derzeit 200.000 Konsumenten in Deutschland, die über die Shopping-Community einkaufen.
Dutzende Flüge fielen gestern aus oder waren verspätet, nachdem die Flugüberwachung des Landes bis in 7.500 Metern Höhe zwei Stunden komplett ausfiel. Am Abend liefen die Systeme wieder und Belgocontrol gab Entwarnung. FAZ
Smartphones und Tablets generieren zwar mehr Traffic als Desktop-PCs. Wenn es ans Buchen geht, haben letztere nach wie vor die Nase vorn, wie eine Untersuchung von 1.000 Hotel-Websites in Europa zeigt. In Deutschland beträgt der PC-Anteil 80 Prozent, in Großbritannien hingegen nur noch 66 Prozent. Trotz des klaren Ergebnisses geht der Trend eindeutig Richtung Mobile. Phocuswire
Junge Menschen, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurden, kennen das Leben ohne neue Medien nicht. Feste Sendezeiten, der Fernseher und auch Radio spielen kaum eine Rolle. Streamingdienste für Videos und Musik hingegen schon. Konsumentscheidungen, aber auch politische Sichtweisen werden durch Influencer stark beeinflusst. Future Biz
Singapore Airlines wurde am Dienstag in London zur "World's Best Airline" bei den 18. Skytrax World Airline Awards gekürt. Die Fluglinie, die zum vierten Mal an der Spitze steht, tauschte den Platz mit Vorjahressieger Qatar Airways. Im Ranking folgen ANA All Nippon Airways, Emirates und die japanische Fluglinie EVA Air.
Kaum ein Tag vergeht im Moment, an dem sich nicht irgendwer zu dem chaotischen Mix aus Flugplanänderungen, Flugausfällen und Verspätungen zu Wort meldet, das dem deutschen Reisemarkt seit der Airberlin-Pleite zu schaffen macht. Und immer wieder steht dabei Eurowings im Zentrum der Aufmerksamkeit. In einem Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin "Capital" hat nun ein führender Manager der Lufthansa-Tochter deutlicher als bisher eingeräumt, dass die Fluggesellschaft mit der Situation überfordert war. "Ende Mai brach die Katastrophe über uns herein", zitiert das Blatt Eurowings-Geschäftsführer Michael Knitter. Durch Fluglotsenstreiks, Unwetter und Staus im Luftraum seien die Abflugzeiten für manche Flüge über den Tag verteilt bis zu zehnmal vor- und zurückgeschoben worden. "Da sind wir komplett aus der Kurve geflogen", so der als COO für das operative Geschäft zuständige Airliner. "Das konnte ich nicht mehr puffern.“
Reisebüros, die ihre Kunden glücklich machen wollen, verkaufen ihnen Erholung von Anfang an. Stress bei der Anreise durch Umsteigen und Warten auf den Anschlussflug müssen da nicht sein. Deshalb besser gleich Direktflüge anbieten.
Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) streicht auch im August zahlreiche Inlandsflüge. Bereits seit Anfang Juli waren Verbindungen gecancelt worden. Als Grund nennt die Fluggesellschaft Sicherheitsüberprüfungen an den Triebwerken ihrer Boeing 787-Maschinen, die in Japan auch auf inlandsstrecken eingesetzt werden. Bis Ende August soll sich die Zahl der Flugstreichungen nach ANA-Angaben auf 997 summieren. Rund 160.000 Kunden sind davon betroffen.
Die Top-Ten-Fluggesellschaften nahmen allein dadurch im Jahr 2017 zusammen rund 25,3 Milliarden Euro ein. Vor zehn Jahren waren es nur 1,8 Milliarden Euro. Für diese Studie untersuchte die Beratungsfirma Idea Works Company die Geschäftsberichte von 146 Fluggesellschaften, 73 wiesen die Einnahmen durch Zusatzverkäufe aus.