Mehr Bergsteiger als je zuvor erreichen den 8.848 Meter hohen Gipfel im Himalaya, auch dank billigerer Anbieter aus China und neuer Techniken, die gut betuchten Reisenden "Flash"-Aufstiege ermöglichen. Der Ansturm auf den höchsten Berg der Welt bleibt nicht ohne Folgen – für Mensch (fünf Tote) und Umwelt. Doch der Trekking- und Bergsteiger-Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftszweig des Landes. Jedes Jahr reisen etwa 300.000 Menschen nach Nepal, Tendenz steigend. Süddeutsche