Hotel für FC-Bayern-Erlebniswelt. TZ
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Die Marketing-Disziplin ist kein Selbstzweck, sie muss interdisziplinär und ganzheitlich ausgelegt sein. Das Thema steht zwingend im Mittelpunkt und nicht der Vertriebskanal. Ohne eine gute Homepage, wie auch messbare Erfolge anhand definierter Kriterien braucht Content Marketing gar nicht erst stattzufinden. Horizont
Eine Umfrage ergab, dass 59 Prozent der PR-Profis zu viele Abstimmungsschleifen als die mit Abstand größte Zeitverschwendung ansehen. Unklare Zielsetzungen (44%), schlechte Briefings (43%), unstrukturierte Meetings (42%) und administrative Aufgaben (42%) liegen fast gleichauf. Unzureichende Führung durch den Chef beklagen 19 Prozent. One to One
Hintergrund der Probleme bei der europäischen Flugsicherung am Dienstag war nach Eurocontrol-Angaben der Ausfall des sogenannten ETFMS-Systems, das zentral für die Steuerung des Flugverkehrs in ganz Europa ist. Demnach gingen die Daten von Flügen verloren, die vor 12.26 Uhr angemeldet worden waren. Die Fluggesellschaften mussten sie deshalb erneut anmelden. Die Flugsicherheit sei nicht beeinträchtigt gewesen, heißt es. Aero
Nach Travelport hat nun mit Amadeus das zweite große GDS ein Vertriebsabkommen mit Air France/KLM geschlossen, das Kunden und Reisebüros die Buchung von Flügen ohne die GDS-Gebühr ermöglicht, die die Airline-Gruppe seit dem 1. April erhebt. Das berichtet die Touristikplattform "Phocuswire". Damit können bei beiden GDS Flüge und Tarife von Air France, KLM und Hop über eine "Private-Channel-Lösung" gebucht werden, die einzelnen Nutzergruppen bestimmte Tarife exklusiv zugänglich macht und dabei die Gebühr, die elf Euro pro Segment beträgt, umgeht. Diese Nutzergruppen können zum Beispiel Reisebüroketten oder Großkunden der Airlines sein, die sich sonst eine direkte Schnittstelle einrichten müssten und diese nun über das GDS herstellen lassen können. Ob ein Kunde oder Vertriebspartner, der eine solche Anbindung wünscht, sie auch erhält, darüber entscheidet weiterhin die Airline. Vom dritten großen GDS Sabre heißt es, man sei mit Air France/KLM diesbezüglich in Gesprächen.
Acht Monate nachdem ein Messerangreifer am Strand von Hurghada drei Touristinnen erstach, ist immer noch unklar, ob es sich um einen terroristischen Anschlag handelte. Das Bundeskriminalamt sieht dafür Anhaltspunkte, die ägyptischen Behörden verweisen hingegen auf psychische Probleme des Attentäters. Spiegel
Acht Monate nachdem ein Messerangreifer am Strand von Hurghada drei Touristinnen erstach, ist immer noch unklar, ob es sich um einen terroristischen Anschlag handelte. Das Bundeskriminalamt sieht dafür Anhaltspunkte, die ägyptischen Behörden verweisen hingegen auf psychische Probleme des Attentäters. Spiegel
Es hat ein bisschen gedauert, aber nun reagieren die Vertreter der Reisebüros im Branchenverband auf die sogenannten Bestpreise von Lufthansa, die erstmalig exklusiv nur auf NDC- und Direct-Connect-Buchungskanälen angeboten werden. Logischerweise werten die Vertreter des Vertriebs den Schritt als Affront gegenüber dem Fremdvertrieb. "Die Lufthansa wirft damit Knüppel in die Beine des Reisebürovertriebs. Sie entzieht dem Fremdvertrieb wettbewerbsfähige Preise und verabschiedet sich aus dem neutralen Preis-Leistungsvergleich", sagt Ralf Hieke, DRV-Vizepräsident der mittelständischen Reisemittler. Otto Schweisgut, Vorsitzender des DRV-Ausschusses Flug, sieht in der Lufthansa-Strategie "eine klare Diskriminierung des Fremdvertriebs durch gravierende Wettbewerbsvorteile für den Eigenvertrieb". Auch im Geschäftsreisesegment kommt die Aktion nicht gut an. Der DRV-Vorstand und DRV-Ausschussvorsitzende Business Travel Stefan Vorndran kritisiert, die technische Umsetzung sei unzureichend: „Die derzeit im Markt verfügbaren technischen Anwendungen sind allesamt für den professionellen Flugschein-Vertrieb gerade im Geschäftsreisebereich nicht brauchbar. Durch die Anbindung solcher Tools beziehungsweise deren Anwendung entstehen Mehraufwände, die erheblich sind."
Nach dem Neustart von JT Touristik als Marke des Discounters Lidl arbeitet der Kooperationsverbund QTA als erste große Reisebüroorganisation wieder mit dem Berliner Unternehmen zusammen. Sprecher Thomas Bösl sagt, man wolle dem Veranstalter, mit dem man über viele Jahre gut zusammengearbeitet habe, eine Chance geben. Und Christoph Hahn, Geschäftsführer Reisen bei der Lidl Digital International, erklärt, man wolle "mit attraktiven Konditionen und einem wettbewerbsfähigen weltweiten Portfolio bei Reisebüros punkten“.
Das prognostiziert die Agentur Netzwerkzentrale für das laufende Jahr in Deutschland und damit einen Anteil von 26 Prozent am gesamten Kuchen. Die Daten stützen sich auf Erhebungen des Markforschungsunternehmens Nielsen, Sekundärrecherchen und Einschätzungen der Netzwerkzentrale. Adzine