Wer ohne Freisprecheinrichtung im Auto telefoniert, riskiert schon bald eine Geldstrafe und ein sofortiges Fahrverbot von bis zu zwei Monaten in Italien. Das Gesetz wird voraussichtlich noch im ersten Quartal in Kraft treten. ADAC
Wer ohne Freisprecheinrichtung im Auto telefoniert, riskiert schon bald eine Geldstrafe und ein sofortiges Fahrverbot von bis zu zwei Monaten in Italien. Das Gesetz wird voraussichtlich noch im ersten Quartal in Kraft treten. ADAC
Bei Whatsapp kursiert ein Kettenbrief, der davor warnt, eine Kontaktanfrage von "Ute Lehr" anzunehmen. Denn dadurch würde ein Virus den Handyspeicher auslesen und alle Kontakte infizieren. Auch vor dem Wählen einer bestimmten Telefonnummer wird gewarnt, weil dadurch das Smartphone gehackt würde. Doch es besteht kein Grund zur Panik, denn der Brief kursiert seit Jahren bei dem Messenger. Und auch die Telefonnummer ist ungefährlich: Wer sie anruft, hört lediglich die Ansage, dass sie nicht vergeben ist. Stern
Ein iPod mit Touchscreen, Handy und Internet-Kommunikationsgerät in einem: Das erste iPhone war 2007 eine Revolution. In der zehnjährigen Geschichte wurden über eine Milliarde iPhones verkauft. Zwar läuft Android auf 80 Prozent aller Smartphones weltweit, aber Apple verdient den überwiegenden Anteil des Gewinns. Business Insider
Nach der Landung führt viele Passagiere der erste Gang aufs stille Örtchen. Und das dort nach einem Flug auch gleich mal das Handy gezückt wird, ist keine Seltenheit, aber auch sehr unhygienisch. Die Toiletten in Tokios Flughafen Narita haben darum für Besucher neuerdings zwei Rollen an der Wand: Die handelsübliche ist Klopapier und die andere desinfiziert die Finger der Smartphone-Checker – Kampf den Keimen. Aerotelegraph
Die ständige Erreichbarkeit kann zu Stress sowie Konzentrations- und Schlafstörungen führen, weiß Daniela Otto, die ein Buch über Digital Detox geschrieben hat. Sie empfiehlt, das eigene Verhalten zu reflektieren. Einfach mal Benachrichtigungen deaktivieren, Apps deinstallieren oder das Gerät lautlos stellen. Die "Kommunikationshoheit" über sein Leben gewinnt man zurück, wenn Nachrichten nicht sofort oder auch mal gar nicht beantwortet werden. Manager Magazin
Die Angst vor Terror treibt seltsame Blüten. Der bekannter Youtuber Adam Saleh und sein Freund wurden aus einer Delta-Maschine von London nach New York geworfen, nur weil er mit seiner Mutter in Arabisch telefonierte. Das versetzte eine Sitznachbarin in Panik und 20 weitere äußerten ihr Unbehagen. Das reichte dem Kapitän, um die beiden von Bord zu weisen. Sein Video über den Vorfall wurde in nur drei Stunden 120.000 Mal geteilt und auf Facebook fünf Millionen Mal angeschaut. BBC
Zwei Drittel der Beschäftigten, die über den Jahreswechsel Urlaub haben, reagieren auf dienstliche Kurznachrichten, Anrufe oder E-Mails. 2014 sagten das noch 76 Prozent. In der Gruppe der Befragten unter 30 Jahren sollen sogar 47 Prozent die Kommunikation mit der Company komplett abschalten, so eine Umfrage. Bitkom
Ein Diensthandy sollte nicht mit permanenter Erreichbarkeit gleichgesetzt werden. Tägliche Ruhezeiten für Apps und E-Mails helfen der Konzentration. Arbeitgeber müssen Regeln klar kommunizieren – auch wenn sie die private Nutzung von Smartphones am Arbeitsplatz auf Pausenzeiten beschränken. FAZ
"Hey Plätzchen-Emoji, meine selbstgemachten Plätzchen duften nach Weihnachten, aber Du riechst nur nach Handy!" tönt die Oma aus ihrer Backstube. Auch das Küsschen-Emoji kriegt sein Fett weg. "Ein Kuss muss schmatzen wie ein guter Eiersalat." Das ist die Weihnachtsbotschaft der Bahn, ein witziger Spot, der zum Nachdenken anregt. Wir lassen unser Weihnachten nicht auch noch digitalisieren, rufen Omas zum Kampf gegen die Emoji-Flut auf. "Weihnachten kann man nicht verschicken", sagen sie, "das schönste ist ein echter Besuch."
Ungewöhnlich klar fordert der Gouverneur des Sunshine-States einen Chefwechsel und Neustart bei Visit Florida. Hintergrund ist der Einsatz des Sängers Pitbull, der unter anderem mit dem Musikvideo "Sexy Beaches" für Urlaub in Florida trommelt. Stein des Anstoßes ist dabei das Honorar in unbekannter Höhe für den Star-Rapper. Eine öffentliche Organisation, die 80 Millionen Dollar Steuergelder erhalte, müsse hier Transparenz schaffen. Skift