Kurz vor Beginn der Weihnachtsferien macht die Niki-Pleite den Veranstaltern jede Menge Arbeit. Urlauber, die noch mit Niki in die Zielgebiete gereist waren, pünktlich vor Weihnachten nach Hause zu bringen, ist die eine Sache. Passende Flüge für jene Kunden zu finden, die ihren Urlaub inklusive Niki-Flug in den Weihnachtsferien gebucht hatten, das andere Problem. Marktführer Tui schätzt, dass rund 5.000 seiner Gäste bis zum Jahresende von der Niki-Pleite betroffen sind. Bis zum Ende der Sommersaison seien es knapp 36.000.