Das First Reisebüro Schlagböhmer in Oberhausen hat während der Pandemie kräftig in Digitalisierung investiert. Das sei nicht nur für die Kunden, sondern auch für die Mitarbeiter ein Gewinn, sagt Inhaber Robbie Schlagböhmer (Foto).
Das First Reisebüro Schlagböhmer in Oberhausen hat während der Pandemie kräftig in Digitalisierung investiert. Das sei nicht nur für die Kunden, sondern auch für die Mitarbeiter ein Gewinn, sagt Inhaber Robbie Schlagböhmer (Foto).
Nach der Ankündigung von Premierminister Scott Morrison, vollständig geimpfte Touristen vom 21. Februar an wieder quarantänefrei ins Land zu lassen, plant Tourism Australia in den nächsten Wochen eine Kampagne. Weil in Down Under weiter die Einreiseregeln der einzelnen australischen Bundesstaaten gelten, sollten sich Reisende vorab genau informieren.
Neben Kristiane Heyne-Strauch (u.li.) und Karl Heyne (u.re.) fungieren nun auch Claudia Pascher-Kneissl (o.re.) und Adriano Matera (o.li.) als Geschäftsführer des Gießener Paketreisespezialisten Service-Reisen. Außerdem hat der Veranstalter aus steuerlichen Gründen einen Schweizer Ableger gegründet, der demnächst die Arbeit aufnimmt.
Die LCC-Marke für mobile Reiseverkäufer will die Zusammenarbeit mit bestimmten Anbietern durch bevorzugte Partnerschaften intensivieren. Das Modell sieht unter anderem gemeinsame Webinare, Schulungen und Verkaufsaktionen vor. Erste Partner gibt es bereits, sagen die Geschäftsführer Giuseppina Panunzio (l.) und Steffen Buder.
Frédéric Deleuze ist Luftfahrtingenieur bei Airbus. Als er hörte, dass die ersten Airbus A380, das größte Passagierflugzeug der Welt, verschrottet werden sollten, hatte er eine Idee. Er will aus einer ausrangierten Maschine ein Hotel mit 31 Zimmern und zwei Suiten machen. Der Flieger soll nördlich des Flughafens von Toulouse seinen festen Platz bekommen. Eine Website gibt es auch schon: Projet Envergure
Die antiken Stätten von Palmyra (Foto) in Syrien, die Große Moschee von Samarra im Irak, einst die größte Moschee der Welt, und die Oasenstadt Timbuktu in Mali eint, dass sie in krisengeschüttelten Regionen der Welt liegen. Touristische Besuche liegen damit eher in weiter Ferne. Die um die Zeitenwende erbaute Tempelanlage von Palmyra wurde 2015 von IS-Kämpfern gesprengt. Zum Glück stellte sich heraus, dass die Schäden geringer waren als zunächst angenommen. Welt
Der Schweizer Veranstalter Hotelplan hat auf der Website den "Holiday-Finder" installiert, der Reiseinteressierten die Urlaubssuche nach dem Muster der Dating-App Tinder schmackhaft machen soll. Dort werden Usern inspirierende Ferienbilder präsentiert, die sie "liken" oder "disliken" können. Nach ein paar Fotos werden ihnen konkrete Angebote unterbreitet. Die erhaltenen "Matches" können entweder direkt gebucht oder für später im persönlichen Konto gespeichert werden. Travel News
Das Robert-Koch-Institut stuft 13 Länder nun nicht mehr als Corona-Hochrisikogebiete ein, darunter Südafrika, Namibia, Simbabwe, Kenia und Tansania. Mit der Rücknahme der Einstufung als Hochrisikogebiet entfallen Quarantänepflichten für nicht geimpfte Reiserückkehrer und auch die coronabedingte Reisewarnung des Auswärtigen Amtes.
Neben einer CO2-Kompensation auf Flüge und Landprogramme stellt Reisen mit Sinnen nun bei individuellen Touren zusätzlich zu herkömmlichen Mietwagen auch E-Autos und Hybride zur Verfügung. Auf der Website wird eine Ampelkennzeichnung eingeführt, die eine Orientierung gibt, ob ein Angebot für Vegetarier und Veganer geeignet ist. Zudem sollen mehr ökologisch arbeitende Unterkünfte die Programme prägen. FVW
Trotz Corona und der Omikron-Variante wird privat und beruflich in viele Länder gereist. Weil Jahrestage bisweilen Konflikte schüren, ist es ratsam, die Termine im Auge zu behalten. Die Daten für den Weltkalender im Februar haben die Sicherheitsexperten von International SOS für Reise vor9 zusammengestellt.