Ab sofort können Reisende aus Fernost in allen 28 Geschäften der Frankfurt Airport Retail Gruppe (FAR) per Smartphone über die chinesischen Zahldienste Alipay und WeChat bezahlen. Beide zielen auf junge und technikaffine Chinesen. Handelsblatt
Ab sofort können Reisende aus Fernost in allen 28 Geschäften der Frankfurt Airport Retail Gruppe (FAR) per Smartphone über die chinesischen Zahldienste Alipay und WeChat bezahlen. Beide zielen auf junge und technikaffine Chinesen. Handelsblatt
Laut Statistischem Bundesamt nutzt ein Großteil der Einwohner im Alter von über zehn Jahren das Internet. Das Smartphone ist dabei das mit Abstand wichtigste Gerät. Insgesamt sind 66,5 Millionen Deutsche online, was ein Anstieg von drei Prozent zum Vorjahr bedeutet. 85 Prozent der Internetnutzer gehen auch mobil ins Netz. Zeit
Denn aus einem guten und nachvollziehbaren Grund kann ein Arbeitgeber Angestellte ausspionieren. Er darf aber nicht pauschal alle Mitarbeiter überwachen. Dennoch sind Keylogger-Programme erlaubt. Sie protokollieren alle Aktivitäten am Rechner und können verbotenes privates Surfen aufdecken. Eine weitergehende Überwachung ohne triftigen Grund ist verboten. Heise
Kostenfrei und bequem übernimmt die App Airline-Checkins den Check-in – bei jeder Fluggesellschaft, die Online-Check-in ermöglicht. Damit spart man viel Zeit und verringert die Zahl der Airline-Apps auf seinem Smartphone. Nun bietet der vom Lufthansa Innovation Hub entwickelte Onlinedienst seinen Kunden weitere praktische Services an, zum Teil sind diese kostenpflichtig. Ziel sei der Ausbau zu einem umfassenden Reise-Angebot, so Lufthansa.
Die Schweizer Lufthansa-Tochter Swiss hat die Marktforschungsgesellschaft GfK ermitteln lassen, wie sich Urlaubserlebnisse von anderen Erinnerungen unterscheiden und wie sie die Menschen beeinflussen. Außerdem ließ sie dazu den Neuropsychologen Lutz Jäncke zu Wort kommen. Die Ergebnisse bestätigen weitgehend, was Touristiker immer wieder propagieren. Urlaubs- und Reiseeindrücke bleiben tiefer im Gedächtnis haften als die Dinge des täglichen Alltagslebens.
Die aktuelle Studie der Zeitschrift "Bravo" zeigt, dass Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahren einen breit gefächerten Medienkosmos haben. So nutzen über 80 Prozent Internet, soziale Medien und TV. Zwei Drittel hören Radio und lesen Zeitschriften oder Bücher. Je nach Informationswunsch, werden für Nachrichten das Fernsehen, für Ausbildungsthemen das Internet und für Beauty und Games soziale Netzwerke gewählt. Bauer Media
In der Studie des Digitalverbands Bitkom sagen sieben von zehn Urlaubern, dass ihnen das Handy für ihre Urlaubsfotos genügt. Von den 16- bis 29-Jährigen sind es 84 Prozent. Sie wollen am Gepäck sparen und ihre Fotos über Social Media teilen. Bei den über 64-Jährigen sind es dagegen nur 42 Prozent, hier nutzen viele noch eine Extra-Kamera. Bitkom
Die Initiative des Flughafens soll Urlauber darauf aufmerksam machen, wie viel erholsamer freie Tage ohne Smartphone sein können. Im Gegenzug für das Allround-Endgerät erhält der Reisende ein sogenanntes Light-Phone, mit dem Anrufe empfangen und getätigt werden können, mehr aber nicht. Die Aktion findet noch bis zum 27. August statt. Travolution
Das ostafrikanische Land, das zu den ärmsten der Welt zählt und in dem zwei Drittel der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt, investiert 34 Millionen Euro in eine Werbekampagne mit dem britischen Fußballklub FC Arsenal. Für diese nicht geringe Summe werden die Kicker ab der kommenden Saison auf dem linken Trikotärmel der Slogan “Visit Rwanda“ tragen. Horizont
In den USA stellen einige Lokale nett hergerichtete Kistchen und Säckchen bereit oder bitten per Schild darum, das Handy einfach mal in der Tasche zu lassen. Privatsache könnte man meinen, aber auf der anderen Seite leidet die Aufmerksamkeit auf das Essen oder Erlebnis dermaßen, dass der Wunsch auf daddelfreie Momente und Zonen sehr nachvollziehbar ist. Auch Künstler wünschen sich zunehmend anwesende Zuschauer, die hier und jetzt genießen, als Publicity durch Social Media. Internetworld