Baden-Württemberg und Thüringen helfen dem Gastgewerbe
Thüringen hat 45 Millionen Euro für die Existenzsicherung von Dienstleistungsbetrieben, darunter die Gastronomie, eingeplant, die von den Corona-Maßnahmen betroffen sind. Die Gelder sollen ab Mai fließen. Baden-Württemberg will mit nicht rückzahlbaren Hilfen in Höhe von 3.000 Euro je Betrieb und zusätzlich 2.000 Euro je rechnerischer Vollzeitstelle Hotellerie und Gastronomie unter die Arme greifen, erklärt Tourismusminister Guido Wolf. Hogapage (Thüringen), Tageskarte (Baden-Württemberg)