Firmen erlauben Geschäftsreisen nur in Ausnahmefällen
Die sich abzeichnende Öffnung des Landes ändert wenig an der Reisetätigkeit von Unternehmen. Drei Viertel erlauben Geschäftsreisen nur in begründeten Ausnahmefällen. Eine Änderung ist nicht in Sicht, zeigt eine Umfrage des Geschäftsreiseverbands VDR.
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Immerhin geht der Anteil der Unternehmen, die Reisen gänzlich verbieten, langsam zurück. Jede fünfte Firma hatte Ende April ein absolutes Reiseverbot verhängt, so die VDR-Umfrage, an der sich mehr als 100 Travel Manager großer Unternehmen beteiligt haben. 75 Prozent erlauben die nur in Ausnahmefällen, etwa in Notfällen bei Kunden, Baustellenüberwachung, geschäftskritische Termine und Trips der Geschäftsleitung.
Die meisten Travel Manager sind überzeugt, dass die Geschäftsreisen nach der Coronakrise wieder zunehmen werden. Allerdings glauben mittlerweile 90 Prozent, dass die Notwendigkeit von Business Trips künftig sorgfältiger geprüft wird. Mehr als jeder Vierte geht von dauerhaften Reisebeschränkungen aus.
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