Geplanter Verkauf des Adlon ist vorerst gescheitert
Der Verkauf des Berliner Luxushotels Adlon ist zunächst an der erforderlichen Mehrheit der Fondsgesellschafter gescheitert. Zwar stimmten 86 Prozent für die Transaktion, sie repräsentierten jedoch nur 71,04 Prozent des Kapitals. Nötig wären 75 Prozent gewesen. Die Immobiliengesellschaft Jagdfeld will den Verkaufsprozess dennoch weiterverfolgen und zeigt sich zuversichtlich. Das Adlon gehört rund 4.000 Anlegern und soll mindestens 280 Millionen Euro einbringen. Betrieben wird das Hotel weiterhin von Kempinski. Zeit