Hotelmarken sind nach wie vor wertvoll
Obwohl ständig neue Hotelmarken aus dem Boden sprießen und die Franchise-Gebühren beträchtlich sind, glaubt Peter Strebel, Chef von Omni Hotels, an den Wert der Marken. "Die Marke sagt dem Kunden, wer man ist und welche Erfahrung er in diesem Hotel machen wird."

iStock tumsasedgars
Hotelmarken sollen dem Gast Orientierung geben
Dietmar Dahmen: Reiten Sie den Hai des Wandels
Visionär und Top-Speaker Dietmar Dahmen inspiriert mit radikaler Kundenzentrierung und Transformation. Entdecken Sie, wie Hotels den „Hai des Wandels“ sicher reiten. Live beim QR REDEBEDARF „NextGuest: data. travel. future.“ am 23. Oktober 2025 in Frankfurt – kostenfrei für Hoteliers! Information & Anmeldung
Aber Strebel erkennt auch die Gefahr, dass Marken durch ihre Vielzahl zur eigenen Verwässerung beitragen und Verwirrung beim Kunden stiften können.
George Limbert, Präsident der US-amerikanischen Budget-Hotelkette Red Roof, sagte auf dem Americas Lodging Investment Summit: "Die Konsistenz der Marke ist es, die Gästen und Lizenznehmern einen Mehrwert bietet. Und das gilt nicht nur für High-End-Marken." Er wies zugleich darauf hin, dass selbst alteingesessene Marken wie Red Roof im Laufe der Pandemie gezwungen waren, sich weiterzuentwickeln, da sich auch das Gästeverhalten geändert habe.