Ein besonderes Augenmerk legt der Premier-Inn-Mutterkonzern Whitbread für die nähere Zukunft auf die sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland ansteigenden Inflationsraten. Die Gruppe geht davon aus, dass sie in der Lage sein wird, die Auswirkungen der hohen Preissteigerung durch ihr Kosteneffizienz-Programm, Immobilienwachstum und eine Optimierung der Einnahmenseite weitgehend auszugleichen. Alison Brittain: "So sind wir in einer viel stärkeren Position als andere Unternehmen, um zu unseren Margen aus der Zeit vor COVID-19 zurückzukehren."
Premier Inn ist an 75 Standorten mit rund 14.000 Zimmern in mehr als 30 Großstädten vertreten.
