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4. Dezember 2019 | 07:00 Uhr
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Selina-Hotels verfolgen ein eigenständiges Konzept

Die Hotelkette aus Lateinamerika sieht sich selbst als eine Mixtur aus Hotel, Hostel und Coworking-Space. Bei Hotelübernahmen versucht man möglichst viel des vorhandenen Bestandes zu bewahren und zu recyceln, so wie bei den zwei Berliner Neueröffnungen. Der Stil lässt sich treffend mit "rough und ready" beschreiben.

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"Durch unser Konzept können wir für unterperformende Hotels extreme Wertsteigerungen mit vergleichbar geringem Investment realisieren. Wir machen aus einer grauen Maus eine Topdestination", erklärt Entwicklungschef Magnus Busch gegenüber der AHGZ. Für Busch ist Lage alles "und mit Lage meine ich People, denn die Menschen machen die Lage." Mehrwert entstände dort, wo sich Menschen gerne aufhalten. Die Preise bei Selina reagieren dynamisch auf die Nachfrage und reichen von 20 Euro je Person im Mehrbettzimmer bis zu 250 Euro für die Loft-Suite.

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