Verlierer sind Erholungs- und Ferienheime, die im Juni ein Minus von 82 Prozent hinnehmen mussten, sowie Hotels, deren Kerngeschäft das Mice-Business ist.
Die Planungen für die Wintersaison werden durch unkalkulierbare Ereignisse, wie etwa der Corona-Ausbruch durch die angebliche "Super Spreaderin" in Garmisch-Partenkirchen, erschwert. Im Ergebnis führt dies zu kurzfristigeren Buchungen und schürt bei den Kunden die Erwartung nach großzügigen Stornoregelungen.
MRP empfiehlt trotz schwieriger Lage auf einen Preiskampf zu verzichten. Besser sei es, den Gästen beispielsweise zusätzliche Verpflegung statt Preisnachlass oder eine kostenlose Umbuchung statt Storno anzubieten.
