- Reisen trotz Reisewarnung
- Airline-Anzahlung deckeln
- ITB 2021 soll stattfinden
- Dilemma der Kreuzfahrtkonzerne
- Auswärtiges Amt warnt vor Paris
Reise vor9 jetzt kostenlos hören hier, in iTunes, Google Play, Spotify und Deezer
Reise vor9 jetzt kostenlos hören hier, in iTunes, Google Play, Spotify und Deezer
Die finnische Regierung hat angekündigt, die corona-bedingten Beschränkungen bei der Einreise wieder zu lockern. Innenministerin Maria Ohisalo sagte, vom 19. September an solle es wieder möglich sein, von Schweden und Deutschland nach Finnland zu reisen, ohne in Quarantäne zu müssen.
Der Plan der Kanarischen Inseln gilt zunächst für europäische Kreuzfahrtreedereien, die wohl von Ende Oktober oder Anfang November an wieder in den Häfen des Archipels anlegen dürfen. Die geplante Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebs ist an strenge Auflagen geknüpft.
Bereits seit Anfang September ist die Einreise über den Flughafen der Hauptstadt Windhuk wieder möglich. Nun dürfen Touristen auch ohne Quarantäne ins Land. Auch erste Flugverbindungen gibt es bereits. Ganz ohne Komplikationen ist das Reiseerlebnis in nächster Zeit allerdings nicht.
Auf der Website "Stop Covid-19" von Hagleitner Hygiene können sich Mitarbeiter kostenlos informieren. Es gibt kompakte Webinare und Videoratgeber sowie einen Corona-Guide mit Hintergrundwissen und Checklisten für die Reinigung. In kurzen Clips geht es auch darum, wo bei der täglichen Arbeit die Gefahren lauern. Gastgewerbe-Magazin
Deutsche Hotels dürfen wohl bald hierzulande gegen Booking klagen und müssen sich nicht vor einem Amsterdamer Gericht gegen missbräuchliches Marktverhalten wehren. Der Hotelverband Deutschland (IHA) lässt diese Frage in einem Musterverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof klären. In dem Fall geht es um eine von Booking gestartete Rabattaktion, die wohl ohne Zustimmung oder Kenntnis des Hotels erfolgt war. AHGZ
Reise vor9 jetzt kostenlos hören hier, in iTunes, Google Play, Spotify und Deezer
Für die meisten der derzeit 160 Staaten, bei denen vor Reisen gewarnt wird, ändert sich kurzfristig nichts. Profitieren könnten Staaten mit vergleichsweise niedrigen Infektionszahlen, wenn diese ihrerseits die Grenzen öffnen. Für die Touristik wird jeder Schritt zum Neustart ein Wagnis, das sie gleichwohl eingehen muss.
Hoffnungsschimmer für Veranstalter und Reisebüros: Das Bundeskabinett hat am Mittwoch beschlossen, dass die pauschale Reisewarnung für Drittstaaten außerhalb der EU Ende September ausläuft. Danach gilt eine Reisewarnung automatisch für ein Land, wenn es vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestuft wird.
Der Golfclub Green Eagle im niedersächsischen Winsen will eine Hotelanlage auf seinem Gelände errichten. Das Projekt ist dieser Tage Thema im Planungsausschuss der Stadt. Bereits vor zehn Jahren hatten sich die Eigentümer Michael Blesch und Ralf Lühmann an die Stadt gewandt, um den Golfplatz mit einem Vier-Sterne-Hotel "olympiatauglich zu machen". Die Macher hoffen diesmal auf Zustimmung für den Ausbau. Kreiszeitung