Im Sommer kündigte TUI an, beim Veranstalter in Deutschland 450 Stellen abzubauen. Nun haben Geschäftsführung und Konzernbetriebsrat eine "Zukunftssicherungsvereinbarung“ abgeschlossen, die geplante Personalabbaumaßnahmen abfedern soll.
Im Sommer kündigte TUI an, beim Veranstalter in Deutschland 450 Stellen abzubauen. Nun haben Geschäftsführung und Konzernbetriebsrat eine "Zukunftssicherungsvereinbarung“ abgeschlossen, die geplante Personalabbaumaßnahmen abfedern soll.
Als Reaktion auf einen Gastbeitrag von Professor Torsten Kirstges, in dem er ein Verbot von Inlandsflügen, verpflichtende Kompensationszahlungen, höhere Steuern auf Kerosin und das Verbot von Schweröl im Schiffsverkehr fordert, haben sich einige Reise vor9-Leser zu Wort gemeldet. Die meisten stimmen ihm zu, doch es gibt auch harsche Kritik.
Seit dem Jahreswechsel können Gäste in den Häusern der Design-Hotelgruppe nur noch digital bezahlen. Man spare damit einen fünfstelligen Betrag im Jahr, sagt Constantin Rehberg, Chief Digital Officer (Foto). Dafür übernimmt Prizotel die Kosten für den ÖPNV der Teammitglieder und bezuschusst gesundheitsfördernde Maßnahmen. Prizeotel
Der Markt versagt beim Klimaschutz in der Reisebranche, die Hoffnung auf freiwillige Verhaltensänderung ist vergebens, sagt Tourismusforscher Torsten Kirstges von der Jade Hochschule Wilhelmshaven. In einem Gast-Blog für Reise vor9 fordert er deshalb radikale Maßnahmen wie das Verbot von innerdeutschen Flügen und Schweröl auf Kreuzfahrtschiffen.
Der Einsatz der Touristensteuer sei ein "vollen Erfolg“, so die Politiker. Mit den knapp 340 Millionen Euro, die seit 2016 durch die Abgabe generiert worden seien, habe man mehr als 200 wichtige Projekte finanziert. Damit begegnet die Regionalregierung Vorwürfen, das Geld werde zur Stopfung von Haushaltslöchern genutzt.
Das Franchise-System von Reiseland gibt seinen Reisebüropartnern Hilfestellung in Sachen Management, neu dabei sind die Themen Onboarding sowie Qualifizierung neuer Mitarbeiter. Das Angebot an Beratung und Coaching richte sich insbesondere an Inhaber von Reisebüros mit mehreren Filialen sowie Reisebürounternehmen, die expandieren wollen.
Er soll Touristikunternehmen, Organisationen und Gründern Orientierung bei Suche und Auswahl geeigneter Förderprogramme bieten. Die Homepage vereint die Maßnahmen von EU, Bund und der Länder. Dafür wurden mehrere tausend Förderoptionen redaktionell bewertet und auf Relevanz für Zielgruppen innerhalb der Tourismuswirtschaft überprüft.
Seine Karriere begann das schwimmende Fünf-Sterne-Hotel 1988 im Barrier Reef. Doch dort war es schwer erreichbar und die Gäste wurden zu oft seekrank. Bereits nach einem Jahr war Schluss. Zehn Jahre lag es dann als The Floater in Saigon, dem heutigen Ho-Chi-Minh-Stadt, vor Anker. Dort kaufte es 1997 ein Südkoreaner und schickte es als völkerverbindende Maßnahmen nach Nordkorea. Dort dümpelt es seit 2008 leer vor sich hin – und wird vielleicht bald abgerissen oder moderner wiederaufgebaut. ORF
Der Ferienflieger punktet in der Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr mit knapp sieben Prozent mehr Fluggästen, sechs Prozent mehr Umsatz und einem operativen Ergebnis, das um knapp ein Drittel über dem Vorjahr liegt. Während des laufenden Schutzschirmverfahrens sollen zusätzliche Kostensenkungen durchgesetzt werden.
Der Online-Auftritt eines Hotels weckt beim Gast Erwartungen, die möglichst übertroffen werden sollten. Daher auf schwammige Formulierungen, wie luxuriös oder modern, verzichten und Ausstattung konkret beschreiben sowie auf Fotos zeigen. Ständig Feedback einholen, auswerten und daraus Maßnahmen ableiten. AHGZ