Während British Airways und Iberia gerade die Einführung einer GDS-Gebühr angekündigt haben, treibt Lufthansa die Preisdifferenzierung zwischen den verschiedenen Vertriebskanälen weiter voran. Zukünftig wolle man "vermehrt Angebote lancieren, die ausschließlich, zeitlich begrenzt oder preislich günstiger über Direct Connect, austrian.com, brusselsairlines.com, lh.com, swiss.com und lhgroup-agent.com buchbar sind", erklärt die Airline. Dies könne zu "unterschiedlichen Verfügbarkeiten und zu unterschiedlichen Preisen in den verschiedenen Distributionskanälen führen". Reisebüros, die Direct Connect, lhgroup-agent.com, die Farelogix-eigenen Oberfläche SPRK oder andere direkte Kanäle nutzen, könnten "von dieser Angebotsdifferenzierung profitieren", wirbt Lufthansa.