Die Tourismuswerber von Visit Jordan geben zum Juni ihre Repräsentanz in München auf, für die Lieb Management zuständig war. Alle Anfragen laufen künftig über das Hauptbüro in der Hauptstadt Amman. FVW
Die Tourismuswerber von Visit Jordan geben zum Juni ihre Repräsentanz in München auf, für die Lieb Management zuständig war. Alle Anfragen laufen künftig über das Hauptbüro in der Hauptstadt Amman. FVW
Der neue Küchenchef Felix Gabel setzt in Zukunft auf Top-Qualität ohne Gourmetzwänge. Im Kai 3 kommt "Nordic Fusion" mit heimischen Produkten ausgewählter Erzeuger aus Norddeutschland und Skandinavien auf die Teller, im Strönholt authentische Sylter Küche. Nikos Weinwelten
So urteilte am Dienstag der Bundesgerichtshof zur Klage einer Familie gegen einen Reiseveranstalter. Aber der Reihe nach – denn der Fall ist eine Aneinanderreihung von Kuriositäten, die sich das Etikett "dumm gelaufen" redlich verdient haben: Eine Familie wollte zwei Wochen durch die Vereinigten Staaten reisen, doch am Frankfurter Flughafen war der Trip schon beendet. Der Zugang zum Flugzeug wurde ihnen verweigert. Die Pässe von Mutter und Tochter seien als gestohlen gemeldet, erklärte die Polizei. Dabei hielten beide ihre neuen Reisepässe in der Hand. Sie waren gleich nach der Buchung beim Amt beantragt und rechtzeitig abgeholt worden.
Das berichtet der "Low Cost Monitor" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das Streckennetz der Low-Cost-Carrier habe mit 518 unterschiedlichen Strecken von deutschen Flughäfen im Winterhalbjahr ein Allzeithoch erreicht, so die Studie. Am stärksten erweiterte demnach Ryanair das Streckennetz mit 35 zusätzlichen Verbindungen, einem Plus von 25 Prozent. Auch Easyjet legte zu und fliegt sieben neue Ziele an. Dominierend, wenn auch ohne Wachstum zum Vorjahr, bleibt Eurowings, die im Winter über das größte Angebot an Low-Cost-Flügen in und ab Deutschland mit mehr als 50 Prozent Marktanteil verfügte. Dahinter folgen Ryanair mit einem Anteil von 21,5 Prozent und Easyjet mit elf Prozent. Über 23 Prozent aller Flüge ab Deutschland seien mittlerweile Low-Cost-Verbindungen, sagt Studienleiter Peter Berster.
Bald werde der Zug "über das Handy eines Passagiers erkennen, dass er eingestiegen ist", sagt Bahn-Chef Richard Lutz. Je nachdem, wo er aussteigt, werde die Fahrt dann automatisch abgerechnet. Zeit
Ein guter Spannungsbogen kann auch trockene Themen oder technische Features zu einem emotionalen Erlebnis machen, die man gerne weitererzählt. Am besten ist es, wenn die Marke in der Geschichte ein Problem löst oder einen Mehrwert bietet. Horizont
Die Tourismuswerber von Visit Jordan geben zum Juni ihre Repräsentanz in München auf, für die Lieb Management zuständig war. Alle Anfragen laufen künftig über das Hauptbüro in der Hauptstadt Amman. FVW
Sie spielten für die Touristik in dieser Hinsicht eine wichtige Rolle, sagt Friedrich Joussen im Interview. Dort laufen heute mehr Kaufprozesse über Smartphones als in Europa: "Auf dem Nachtmarkt habe ich meinen Tintenfisch mit dem mobilen Bezahldienst auf dem Handy bezahlt. In Deutschland undenkbar", erklärt der Tui-Chef, der künftig mit dem OTA Fliggy des chinesischen Amazon-Pendants Alibaba kooperieren will, um den Chinesen neben Gruppenreisen auch Individualreisen in Bausteinform zu verkaufen. Wirtschaftswoche
"Auf Augenhöhe mit dem Internet“ habe Tui Reisebüros durch die Weiterentwicklung ihre Online-Portals "Destimo“ gebracht, sagt Stefan Baumert, Leiter Produktmanagement und Trading. Das Portal regelt die Zusammenarbeit zwischen Hotelier, Zielgebietsagentur und Veranstalter und bindet über seine Schnittstelle zur Tui-Buchungsmaske Iris plus auch den Vertrieb mit ein. Es enthält sämtliche Informationen, von den Verträgen über Hotelinformationen und Bilder bis hin zu den Kontingenten, die die Hoteliers bis auf einige Ausnahmen selbstständig verwalten können. Zu den Ausnahmen zählt etwa die Verringerung von Kontingenten, die der Zustimmung des Veranstalters bedarf. Dasselbe gilt für Buchungsstopps. Eine Erweiterung der Kontingente ist dagegen ohne Formalitäten jederzeit möglich.
Die Air-France-Kapitäne weigern sich, ein Papier zu unterscheiben, das zur Gründung des Langstrecken-Billigfliegers "Boost" benötigt wird. Ein Streitpunkt sind die exklusiv den Piloten vorbehaltenen WCs an Bord. Den dafür benötigten Platz würde die Airline lieber für zusätzliche Sitze nutzen, aber Air France ist neben Egypt Air die einzige Airline, bei der Cockpit-Mitarbeitern das Privileg eigener Toiletten zusteht. Zoff um die Privat-WCs gab's schon 1992, als Air France von der UTA Flugzeuge ohne Kapitänsklo übernahm. Das nahmen die Piloten nicht hin und die Fluggesellschaft musste sie für viel Geld einbauen lassen. Aerotelegraph