Die Frau ging in der Nacht auf Mittwoch südwestlich von Freeport von der „Ecstasy“ über Bord, die Gründe dafür sind unklar. Die Suche der US-Küstenwache blieb bislang ohne Erfolg. Schiffsjournal
Die Frau ging in der Nacht auf Mittwoch südwestlich von Freeport von der „Ecstasy“ über Bord, die Gründe dafür sind unklar. Die Suche der US-Küstenwache blieb bislang ohne Erfolg. Schiffsjournal
Kommerzielle Anbieter können sich nicht auf reine Unwissenheit berufen, wenn sie rechtswidrige Inhalte verlinken, entschied der Europäische Gerichtshof. Links, die ohne Gewinnerzielungsabsicht oder Kenntnis der Rechtswidrigkeit gesetzt werden, sind weiterhin zulässig. Heise
Das Unternehmen soll mehr als 13 Millionen E-Mail-Adressen von Kunden für den Versand von Newslettern und Werbung genutzt haben, ohne deren Einwilligung einzuholen. Zwar hatte der Datenschutzbeauftragte des Konzerns bereits im April 2015 die Löschung dieser Adressen gefordert, allerdings schließt Insolvenzverwalter Lucas Flöther nicht aus, dass sie „auch aktuell noch unberechtigt verwendet“ werden und hat daher die Newsletter gestoppt. Bild
In allen Ländern gibt es gesetzliche Regelungen, in der EU sind zusätzlich noch Datenschutzbestimmungen einzuhalten. Fast überall ist eine Zustimmung des Empfängers erforderlich, jedoch nicht in den USA. Bei Verstößen drohen Höchststrafen in Millionenhöhe und sogar Haft. Um dies zu verhindern, empfiehlt sich die Beachtung der Checkliste. Internetworld
Der Fußballprofi Alex Witsel von Zenit St. Petersburg wollte zu Juventus Turin wechseln und wartete nach erfolgreichem Medizin-Check in einem Turiner Hotel auf das Eintreffen der notwendigen Transferpapiere aus Russland. Nach 13 Stunden war die Wechselfrist abgelaufen und er verließ ohne neuen Vertrag seine Unterkunft. Irgendwas war schiefgelaufen. Im Januar gibt es einen neuen Versuch. Witsel kann schon mal sein Hotelzimmer reservieren. Eurosport
Nach fünf Jahren wird die Ummantelung in den nächsten Tagen endgültig abgebaut. Nun soll sich ein Team aus Fachleuten direkt mit dem späteren Betreiber Hyatt wegen der Ausstattung abstimmen. Badische Neueste Nachrichten
Aus dem Firmengeflecht von Unister haben drei weitere Gesellschaften, die im touristischen Bereich aktiv sind, Insolvenzantrag gestellt. Dabei handelt es sich um die Betriebsgesellschaft des Portals Ab-in-den-Urlaub mit 178 Mitarbeitern, die Kurz mal weg GmbH mit 14 Mitarbeitern sowie die RMK Billigfluege.de GmbH ohne eigene Mitarbeiter. Die Insolvenzanträge seien "Voraussetzung für einen Schulden- und Altlasten-freien Verkauf dieser Gesellschaften im Rahmen des Investorenprozesses“, sagt der Insolvenzverwalter Lucas Flöther dazu. Derzeit lägen sechs Angebote von Investoren für die touristischen Plattformen von Unister vor. Hinzu kämmen weitere Angebote für kleinere Konzerneinheiten. Der Insolvenzverwalter will diese Angebote nun "in enger Abstimmung mit dem vorläufigen Gläubigerausschuss prüfen" und mit den Bietern in Einzelverhandlungen einsteigen. Das letzte Wort über den Zuschlag hätten dann die Gläubiger, vertreten durch den vorläufigen Gläubigerausschuss. Unterdessen würden die insolventen Gesellschaften weiter fortgeführt. Laut Flöther sei deren Ertragslage "stabil“. Er glaubt, man werde "in der Lage sein, auch über den Insolvenzgeldzeitraum hinaus die Gruppe unter Vollkosten fortzuführen".
Ausländische Touristen können die Paläste künftig ohne vorherige Registrierung über die Webseite besuchen. Es genügt, sich am Kikyo-Tor anzumelden. Besichtigungstouren starten täglich um 10 und 13:30 Uhr. Außerdem wurde die Zahl der zugelassenen Gäste pro Tag von 300 auf 500 erhöht. Travel One
Laut einer Umfrage in Europa nutzen 69 Prozent der Millennials schon bei der Reiserecherche ihr Smartphone und mehr als 35 Prozent Apps wie die von Tripadvisor oder Yelp, um Hotel und Ausflüge zu buchen. Das Handy hilft während des Urlaubs vor allem bei der Suche nach Restaurants (40%) und beim Navigieren (56%). Absatzwirtschaft
So sendet Boomerang E-Mails zeitversetzt, mit Wisestamp lassen sich individuelle Signaturen mit Foto, Text und Links zu Profilen im Netz generieren. Das Tool Unroll sammelt Nachrichten von Newslettern und schickt diese komprimiert einmal pro Tag. Mit der Extension Gmail Offline können Mails auch ohne Internetverbindung gelesen, verwaltet und gesendet werden. Spiegel