Die Rückzahlung der FTI-Kundengelder sei gesichert, versichern Ali Arnaout (r.) und Stefan Mees (l.), die den Deutschen Reisesicherungsfonds leiten. Auch für die Repatriierung von Kunden vor Ort habe der DRSF mit allen Airlines, die für den Veranstalter unterwegs seien, Vereinbarungen geschlossen. Zu beachten sei indes, dass der insolvente Veranstalter Reisen bisher lediglich bis zum 10. Juni abgesagt hat.