Das Amtsgericht München hat entschieden, dass ein Reisender eine Pauschalreise wirksam kündigen durfte, nachdem sich Angaben des vermittelnden Reisebüros zum Zustand des Hotelzimmers als unzutreffend herausgestellt hatten.
Das Amtsgericht München hat entschieden, dass ein Reisender eine Pauschalreise wirksam kündigen durfte, nachdem sich Angaben des vermittelnden Reisebüros zum Zustand des Hotelzimmers als unzutreffend herausgestellt hatten.
Johannes Zurnieden, Vizepräsident der Säule C im Deutschen Reiseverband (DRV), hat seine Kandidatur für die anstehenden Vorstandswahlen zurückgezogen.
Die Initiative Pauschalreise will das klassische Kernprodukt der Branche in ein neues Licht rücken. Vereinsvorstand Jürgen Büchy (Mitte, hier mir den Vorstandskollegen Berend Rieckmann und Marina Ackermann) erklärt im Reise-vor9-Podcast, warum dafür gemeinsames Marketing und neue Kommunikationsinstrumente nötig sind.
Das Amtsgericht München hat entschieden, dass ein Reisender eine Pauschalreise wirksam kündigen durfte, nachdem sich Angaben des vermittelnden Reisebüros zum Zustand des Hotelzimmers als unzutreffend herausgestellt hatten.
Die Grundprovision bleibt bei zehn Prozent und auf den abgereisten Jahresumsatz gibt es eine Staffelprovision, die am Jahresende rückwirkend ausgezahlt wird. Bei ETI gilt das Kalenderjahr als Geschäftsjahr. Ab 28.000 Euro zahlt ETI 10,5 Prozent, in der Spitze sind weiterhin 14 Prozent drin.
MSC Cruises hat die geplante Repositionierungsreise der MSC Euribia im Frühjahr 2026 abgesagt. Grund sind Sicherheitsbedenken im Roten Meer und am Suezkanal. Die 29-tägige Fahrt sollte am 4. April 2026 in Dubai starten und nach Kiel führen. Betroffene Gäste können ihre Buchungen stornieren, umbuchen oder auf eine andere Kreuzfahrt verlegen.
Wenn die Deutschen zusätzliches Geld zur Verfügung hätten, würde knapp die Hälfte es am liebsten für Essen und Trinken ausgeben. Fast gleichauf liegen Reisen und Urlaubserlebnisse, so eine repräsentative Umfrage der Stiftung für Zukunftsfragen des Tabakkonzerns BAT. Danach folgen mit etwas Abstand Hobbys und die finanzielle Absicherung.
Der touristische Vertriebsklimaindex der Unternehmensberatung Dr. Fried & Partner lässt im September eine leichte Verbesserung erkennen. Sowohl bei der Einschätzung der aktuellen Lage als auch bei der Zukunftserwartung wächst der Optimismus.
Laut dem Statistischen Bundesamt gab es im ersten Halbjahr 12,2 Prozent mehr Unternehmens- und 7,5 Prozent mehr Verbraucherinsolvenzen als im Vergleichszeitraum des Jahres 2024. Die Schulden der 12.209 insolventen Unternehmen beliefen sich dabei auf 28,2 Milliarden Euro. Am insolvenzgefährdetsten sind die Bereiche Verkehr und Lagerei gefolgt vom Gastgewerbe.
50 Prozent der Messeveranstalter in Deutschland blicken optimistischer in die Zukunft als noch 2024, ein weiteres Drittel erwartet eine gleichbleibende Entwicklung, so das Ergebnis der Umfrage des Messeverbandes Auma unter 123 Veranstaltern. Sorgen bereiten die Kostensteigerungen und die wirtschaftliche Lage zahlreicher ausstellender Unternehmen.