Der sogenannte ROPO-Effekt (Research Online, Purchase Offline) hat sich umgekehrt, so das Marktforschungsunternehmen GfK. Zwar blieb der Anteil derer, die offline suchen und buchen, seit 2013 ebenso konstant wie die Zahl der Kunden, die beides online tun. Zugleich ist aber der Prozentsatz derjenigen, die im Internet recherchieren, um dann klassisch zu buchen, auf dem Rückzug, während die Zahl der Kunden, die sich per Katalog oder im Reisebüro informieren, aber online buchen, stark zugenommen hat.