Die angespannte Lage im Nahen Osten wirkt sich weiter intensiv auf den Tourismus aus. Reiseveranstalter sagen Programme ab, Airlines setzen Verbindungen aus und organisieren gemeinsam mit Behörden Rückholaktionen für Reisende.
Die angespannte Lage im Nahen Osten wirkt sich weiter intensiv auf den Tourismus aus. Reiseveranstalter sagen Programme ab, Airlines setzen Verbindungen aus und organisieren gemeinsam mit Behörden Rückholaktionen für Reisende.
Mauritius will wieder an frühere Tourismuszeiten anknüpfen. Im vergangenen Jahr waren die Urlauberzahlen aus Deutschland gesunken. Ein Umstand, der nach Meinung des neuen Chairman der Mauritius Tourism Promotion Authority, Dinesh Kumar Burrenchobay, daran liegt, dass das Land zu wenig präsent war. Außerdem wird gerade eine neue Tourismus-Strategie vorbereitet.
Der Dresdner Veranstalter Eberhardt Travel hat Anfang März 2026 den 10.000 Reisebericht auf seiner Website veröffentlicht. Hinter der Zahl steckt ein ungewöhnliches Konzept: Nicht eine Redaktion, sondern die Reisebegleiter selbst dokumentieren jede Tour des Veranstalters. Und das seit über 15 Jahren.
Trotz aller Beteuerungen der Politik ist auch in den vergangenen drei Jahren der bürokratische Aufwand für Unternehmen in Deutschland deutlich gestiegen. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Abhilfe leisten könnten mehr Selbstverpflichtungen und Vertrauen.
Tourismusunternehmer aus der Provinz Málaga sind aufgrund von Infrastrukturproblemen an der Costa del Sol aufgebracht. In einem Brief an Spaniens Regierung fordern sie einen Investitionsplan für Straßen, Bahn, Energie und Wasser.
Der Individualreisespezialist Naar Bespoke Travel hat mit Theodora Dimopoulou (Foto) eine neue Führung für den deutschen Markt. Die langjährige Touristikmanagerin folgt auf Frank Götze, der den Markteintritt vorbereitet hatte und den Übergang nun als Berater begleiten soll.
Die Staatsanwaltschaft Köln hat laut einem Bericht des "Stern" den früheren Chef des Luxusreise-Unternehmens Itravel wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Insolvenzverschleppung angeklagt. Rund 120 Kunden soll ein Gesamtschaden von etwa 1,25 Millionen Euro entstanden sein. Ein neuer Eigentümer führt den Veranstalter inzwischen weiter.
Der Iran-Krieg belastet die Touristik weit über die Golfregion hinaus. Reiseveranstalter holen gestrandete Urlauber mit Sonderflügen zurück und sagen Reisen in betroffene Ziele ab. TUI-Chef Sebastian Ebel kritisiert zudem die politische Kommunikation mit dem Auswärtigen Amt.
BWH-Geschäftsführer Marcus Smola und Carmen Dücker blicken im Gespräch mit Hotel vor9 optimistisch auf das noch junge Jahr. Zwar müsse man gemeinsam mit den Hoteliers sehr hart an der Kostenseite arbeiten. Das Grundprinzip der Hotelgruppe "von Hoteliers für Hoteliers" sei aber heute zeitgemäßer denn je.
Um die gestiegenen Kosten für Pflege, Schutz und Betrieb des Kölner Doms zu finanzieren, soll es beim Besuch der Kathedrale laut Domprobst Guido Assmann künftig eine Eintrittsgebühr geben. Ein konkreter Preis steht noch nicht fest, zunächst wird ein Konzept für die praktische Umsetzung erarbeitet. Betroffen wären vor allem Besucher, die den Dom als Sehenswürdigkeit besichtigen. Für Gebete und Gottesdienste soll der Zugang weiterhin kostenlos bleiben. Spiegel