Der familiengeführte Projektentwickler Fibona überführt das Hotelgeschäft der Légère Hotel Group in eine eigenständige Gesellschaft. Der neue Geschäftsbereich wird künftig von Andreas von Reitzenstein (Foto) als Chief Operating Officer geleitet.
Der familiengeführte Projektentwickler Fibona überführt das Hotelgeschäft der Légère Hotel Group in eine eigenständige Gesellschaft. Der neue Geschäftsbereich wird künftig von Andreas von Reitzenstein (Foto) als Chief Operating Officer geleitet.
Schauinsland lässt das Provisionsmodell im kommenden Geschäftsjahr unverändert. Der Veranstalter zahlt weiterhin zehn Prozent ab der ersten Buchung. Der Höchstsatz von 13 Prozent werde ab einem Umsatz von 525.000 Euro ausgezahlt, berichtet Anja Dammann (Foto), Leitung Partnervertrieb.
Das Hamburger Luxushotel Louis C. Jacob gehört nun zur Autograph Collection von Marriott, einem Portfolio von über 330 individuellen Hotels weltweit. Durch diesen Schritt erhält das 230 Jahre alte Haus Zugang zu den 235 Millionen Mitgliedern des Marriott-Bonvoy-Programms.
Hettich, der Beschlagspezialist für Möbel, und das Wohnungsunternehmen Vivawest haben ein Pilotprojekt gestartet, mit dem eine optimale Nutzung der Wohnfläche ermöglicht werden soll. Herzstück ist ein drehbares Bett, das das Schlafzimmer zu einem Multifunktionsraum macht.
Bas 't Hooft (Foto) übernimmt die Leitung von Air France-KLM in Frankfurt. Er folgt auf Carl Schelleman, der nach vier Jahren an der Spitze der Deutschland-Direktion als General Manager in die Mittel- und Osteuropa-Direktion nach Budapest wechselt und damit mit 't Hooft die Positionen tauscht.
Timm Burmeister (Foto) wird Commercial Director der Europcar Mobility Group in Deutschland. Er bringt nach Angaben seines neuen Arbeitgebers 20 Jahre Expertise in der Autovermietungs- und Dienstleistungsbranche mit.
Der frühere FTI-CEO Ralph Schiller (Foto) ist neuer Consulting Partner bei Ennea Capital Partners. Ennea ist auf Beteiligungen und Beratungen in der Reise- und Hotelbranche spezialisiert und mit dem Ableger Ennea Invest auch als Investor aktiv.
In Spanien droht ab August der Großteil der Ferienwohnungen von Plattformen wie Airbnb zu verschwinden. Grund ist eine neue gesetzliche Vorgabe, wonach Kurzzeitvermietungen eine nationale Registrierungsnummer benötigen. Laut Analysen des Datenspezialisten Mabrian haben bisher nur 13 Prozent der Objekte die neue Auflage erfüllt.
Santiago de Compostela erhebt ab dem 1. Oktober eine Gebühr für Übernachtungsgäste. Ursprünglich war der Start der Abgabe bereits im August geplant, wurde aber verschoben, um Betrieben mehr Vorbereitungszeit zu geben. Die nordspanische Stadt wird damit die erste Kommune in Galicien mit einer solchen Regelung. Die Höhe der Gebühr steht noch nicht fest.
Internationale Besucher mit Staatsangehörigkeiten, die nicht unter das sogenannte Visa-Waiver-Programm fallen und ein US-Touristenvisum beantragen müssen, sollen künftig eine zusätzliche "Integrity Fee" von 250 Dollar zahlen. Auch andere Gebühren steigen: Die I-94-Landgrenzgebühr klettert auf 24 Dollar, die ESTA-Gebühr erhöht sich bekanntlich auf 40 Dollar.