Die Reisebürokooperation arbeitet mit dem Start-up Ucandoo zusammen und nicht wie gestern fälschlich gemeldet mit Bill Pay. Bill Pay ist der Partner von Thomas Cook. Sorry!
Die Reisebürokooperation arbeitet mit dem Start-up Ucandoo zusammen und nicht wie gestern fälschlich gemeldet mit Bill Pay. Bill Pay ist der Partner von Thomas Cook. Sorry!
Außerdem haben Amazon, Google und Apple jenseits vom Smarthomes Hotels und Flughäfen im Visier. Noch in diesem Jahr soll der 100-millionste Smart-Lautsprecher verkauft werden. Rosige Zeiten für Amazons Echo, Googles Home-Gerät und Apples Homepod, die allesamt mit Sprachassistenten arbeiten. T3N
Der Dienst ist seit gestern in Deutschland verfügbar. Laut Google soll das Online-Bezahlen damit so einfach funktionieren wie die Google-Suche. Für Transaktionen im stationären Handel kommt eine virtuelle Kartennummer, ein sogenannter Token zum Einsatz. Aus der Finanzbranche sind zum Start die Commerzbank, die Landesbank Baden-Württemberg, Comdirect, N26, Boon sowie Visa und Mastercard mit im Boot. Horizont
Das Cecil-Hotel in Los Angeles kam zu zweifelhafter Berühmtheit, denn das 1924 eröffnete 600-Zimmer-Haus war bevorzugte Bleibe von grauenhaften Verbrechern, darunter in den Jahren 1984 und 1985 Richard Ramírez, der 14 Menschen tötete und 1991 Jack Unterweger, dem neun Morde zur Last gelegt wurden. Drei davon soll er im Cecil begangen haben. Der Pay-TV-Sender TLC hat eine Doku namens "The Cecil - American Horror Hotel" gedreht. Bluewin
Google liegt in der Studie Brand-Z wie im Vorjahr auf Platz eins vor Apple und Amazon. In den Top 100 sind auch acht deutsche Marken, darunter SAP, die Telekom und Mercedes-Benz. Adidas steigt auf dem letzten Platz ein, außerdem vertreten sind BMW, DHL, Siemens und Audi. Insgesamt sind alle Marken zusammen etwa 3,7 Billionen Euro wert, 21 Prozent mehr als im Vorjahr. T3N
Die Serie nennt sich The Journey und besteht aus den Erzählungen einmaliger Reise-Erlebnisse von Fluggästen. Man möchte damit aufzeigen, wie stark Reisen einen Menschen prägen können und gleichzeitig das Markenimage stärken. Die Geschichten gibt es bei Apple Podcast, Google Play und Spotify. Travel News
Das Tübinger Unternehmen A3M bietet seine Global Monitoring App nun auch als mobile Anwendung für Privatreisende an. Nutzer können sich damit über die weltweite Sicherheitslage informieren. Für einen Probemonat ist die Nutzung kostenfrei. Die Global Monitoring App arbeitet als Frühwarn- und Informationssystem und sammelt Informationen über Risiken wie politische Unruhen, Terrorismus, Streiks, aber auch Naturkatastrophen wie Hurrikans, Tsunamis oder Erdbeben. Die User erhalten aktive Benachrichtigungen in Form von Push-Meldungen über Gefahren an ihrem jeweiligen Standort, ortsabhängige und flächenbasierte Warnungen sowie eine Übersicht aller weltweit aktuellen Risiko-Quellen auf einer Karte. Zudem umfasst das Angebot eine Einstufung sämtlicher Gefahren in eine von über 40 Ereigniskategorien sowie eine Übersicht der individuellen Risiken.
Noch in dieser Woche soll der mobile Bezahldienst hierzulande an den Start gehen. Als Zugpferd ist die Deutsche Bank an Bord. Angeblich wird Apple pro aktivierter Kredit- oder EC-Karte bezahlt und nicht prozentual an den Transaktionsumsätzen beteiligt. Computerbild
In Big Apple müssen Urlauber pro Tag für Hotel, Essen, Trinken, Taxi und Unterhaltung rund 392 Euro ausgeben. Das geht aus einer Statistik eines Online-Reiseportals hervor. Auf den Plätzen folgen Kopenhagen mit 370 und Amsterdam mit 369 Euro. Vergleichsweise günstig ist ein Städtetrip in Deutschland: Berlin findet sich in dem Ranking mit 150 Euro erst auf Platz 48. Statista
Sprachassistenten wie Alexa, Google Home oder der Home Pod von Apple werden von Fachleuten als Brückentechnologie gesehen, die bald alltäglich sind. Entsprechende Audioinhalte nehmen eine dominierende Rolle ein. Das Radio verliert an Bedeutung, erste Redaktionen produzieren bereits Sprachnachrichten für ihr Publikum. Eine unverkennbare Stimme und unterhaltsame Podcasts werden Pflicht. Meedia