14 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland haben wegen Corona den geplanten Sommerurlaub bereits storniert, weitere 21 Prozent haben angedachte Buchungen verschoben. 28 Prozent der Bürger wollen an ihren Urlaubplänen festhalten.
14 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland haben wegen Corona den geplanten Sommerurlaub bereits storniert, weitere 21 Prozent haben angedachte Buchungen verschoben. 28 Prozent der Bürger wollen an ihren Urlaubplänen festhalten.
Die Änderungen sollen Reisende animieren, ein Zimmer zu buchen, sobald die Corona-Pandemie abflacht. Gäste mit bestehenden Reservierungen können diese bis zum 30. Juni bis zu 24 Stunden vor Anreise kostenlos ändern oder stornieren. Breaking Travel News
Die zur Investmentbank Goldman Sachs gehörende Budget-Kette, die 518 Hotels in Europa betreibt, soll bis 2030 auf 3.000 Häuser wachsen. "Die Konsolidierung des Sektors wird stattfinden", sagt CEO Fabrice Collet. Es werde eine Handvoll Global Player, wie Accor und B&B geben. Um die Expansion voranzutreiben, garantiert Investor Primonial Reim auf 15 Jahre eine Summe von jährlich 50 Millionen Euro. Tophotel News
38 der 950 Besatzungsmitglieder des Kreuzfahrtschiffs seien mit dem Coronavirus infiziert, berichten US-Medien. Nach einer Kreuzfahrt im März von New Orleans nach San Diego seien zudem auffallend viele Passagiere positiv getestet worden und zwei verstorben. Nun kursiert der Vorwurf, Disney Cruises habe von der Corona-Erkrankung einer Passagierin der vorherigen Fahrt gewusst und nichts unternommen. Die Reederei dementiert. Cruise Law News
In Südkorea stehen zwei Touristinnen vor Gericht, weil sie Quarantäne-Bestimmungen missachtet haben. Die Mutter und ihre Tochter fuhren durchs Land und wurden hinterher positiv auf das Coronavirus getestet. Nun drohen zudem 100.000 Euro Strafe. Auf Phuket hat die Polizei sieben Franzosen verhaftet, die sich zu einer Shisha-Party trafen. Reisereporter (Südkorea), Phuket News (Phuket)
Auch in Zeiten von Corona sind noch Geschäftsreisende und Expats in der Welt unterwegs. Daher gibt es auch für April unseren Weltkalender in der üblichen Form, den wie immer die Experten von International SOS für Reise vor9 zusammengestellt haben.
Die Kunden suchen derzeit nach Reisen in diejenigen Ziele, die auch in "normalen“ Zeiten die populärsten sind, hat Technikdienstleister Traffics festgestellt. Ganz vorne liegen Antalya und Mallorca.
2019 stieg die Zahl der Flusskreuzfahrer um neun Prozent auf 541.133, der Umsatz kletterte um 10,5 Prozent auf 653,3 Millionen Euro und die Tagesrate um drei Prozent auf 173,61 Euro. Doch mittlerweile fährt auf Europas Flüssen kein einziges Schiff mehr.
Ein Paar wollte in einem Schweizer Hotel auf dem Zimmer eine Flasche Champagner trinken und verlangte an der Rezeption einen Eiskübel. Man machte sie darauf aufmerksam, dass Essen und Trinken auf dem Zimmer nicht gestattet sei und mit 500 Franken Buße geahndet werde. Das Paar genoss den Schampus trotzdem und sollte beim Auschecken dafür büßen, worüber es zum Streit kam. Die herbeigerufene Polizei konnte im Zimmer keinen Schaden feststellen und zog die Staatsanwaltschaft zu Rate. Diese winkte jedoch ab, da kein strafrechtlicher Tatbestand vorlag. Tophotel News
Mit einer Mischung aus Ausgangssperre, Hightech und Aberglaube will Tunesien die Pandemie eindämmen. Unter anderem ist ein Polizeiroboter auf den Straßen der Hauptstadt Tunis unterwegs, um die wenigen Fußgänger zu kontrollieren. Da Menschen zu einfachen Lösungen neigen, schrieb eine Fake News in Tunesien zu Beginn der Coronakrise dem Knoblauch heilende Kräfte zu, was zu Hamsterkäufen und massivem Preisanstieg führte. Mittlerweile läuft auch hier die Maskenproduktion auf Hochtouren. FAZ