Das Bundesfinanzministerium hat mit den obersten Landesfinanzbehörden steuerliche Erleichterungen für Unternehmen abgestimmt. Die Anträge können nun bundesweit gestellt werden.
Das Bundesfinanzministerium hat mit den obersten Landesfinanzbehörden steuerliche Erleichterungen für Unternehmen abgestimmt. Die Anträge können nun bundesweit gestellt werden.
"Statt einfach die Stornierung des Gastes entgegenzunehmen, bieten wir dem Gast aktiv eine Umbuchung auf einen späteren Zeitpunkt an", sagt HRS-Chef Tobias Ragge (Foto) und hofft auf Mithilfe der Hotels. "Als Dank für die Loyalität des Gastes würden wir diesem gerne – in enger Absprache mit Ihnen – ein kostenloses Upgrade anbieten." Tageskarte
Bereits seit Montag beantwortet der Kreuzfahrtanbieter keine Anfragen mehr am Telefon. Wie das Unternehmen auf Nachfrage von Counter vor9 bestätigt, gilt das auch für Reisebüros.
Nachhaltigkeit ist ein Thema bei fast allen Top-Marken, aber nicht das Kernthema der Marke, lautet eine Schlussfolgerung der Rankings des Marktforschungsinstituts Puls. Der Aufbau von Communitys und Dialog erhöht die Glaubwürdigkeit einer Brand, und als dritten Schwerpunkt fördert Personalisierung und Individualisierung die Chance zur Weiterempfehlung. Absatzwirtschaft
Der spanische Reiseanbieter Spain Top hat die Spotifiy-Playlist mit dem Namen Stayin' Alive zusammengestellt, um trotz der Coronakrise gute Laune zu behalten. Sie enthält 20 Songs von meist spanischen Künstlern, die in Spanien sehr beliebt sind. Spotify
"Von nicht notwendigen Reisen in das Ausland wird derzeit abgeraten", schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Website. Weltweit gebe es drastische Einschränkungen durch Maßnahmen gegen das Coranavirus und das Risiko sei groß, unterwegs zu stranden.
Das teilt der Konzern auf seiner Website mit. Demnach werden Pauschalreisen, Kreuzfahrten und Hotelbetrieb, bis auf weiteres ausgesetzt. TUI werde einschneidende Kostenmaßnahmen ergreifen und Staatsgarantien zur Unterstützung des Unternehmens beantragen.
Alle großen Kreuzfahrtreedereien haben ihren Betrieb weitgehend eingestellt. Hafensperrungen und Quarantäne-Auflagen machen die Durchführung der gebuchten Routen so gut wie unmöglich. Als Konsequenz legen die meisten Reedereien ihre Flotte bis in den April hinein still. Reise vor9 gibt einen Überblick (Stand 16. März, 12 Uhr).
Fliegen verursacht CO2, das ist unstrittig. Aber deshalb muss dein Kunde kein schlechtes Gewissen haben. Er kann kompensieren. Wie ihr das eurem Kunden erklärt, das zeigen euch die Reisebüro-Coachs René Morawetz und Saskia Sanchez in einer neuen Folge unserer Counter-vor9-Videotipps. Zwei Minuten Praxistipp für Expis, die ihr sofort umsetzen könnt.
Präsident Donald Trump hat einen Einreisestopp für Europäer für zunächst 30 Tage erlassen, um die Ausbreitung des Coronavirus in den USA einzudämmen. Betroffen sind neben Deutschland alle anderen Länder aus dem Schengenraum. Damit dürfte der Transatlantikverkehr weitgehend eingestellt werden.