Ab dem 26. Juli startet Lufthansa vom Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt mit einer CRJ 900 von Lufthansa Cityline in die polnische Stadt Rzeszów im Südosten des Landes. Laut Flugplan wird die Strecke sechsmal wöchentlich beflogen. Airliners
Ab dem 26. Juli startet Lufthansa vom Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt mit einer CRJ 900 von Lufthansa Cityline in die polnische Stadt Rzeszów im Südosten des Landes. Laut Flugplan wird die Strecke sechsmal wöchentlich beflogen. Airliners
Der Veranstalter von Luxus-Flusskreuzfahrten hat die erste Reise in diesem Jahr mit der umgebauten "La Venezia" in Italien erfolgreich durchgeführt. Sämtliche Routen für dieses Jahr stehen fest. Wer für 2022 und 2023 planen möchte, wird auf der Website von Uniworld fündig.
"Ich plädiere für eine Corona-Flut-Pauschale von bis zu 10.000 Euro für Unternehmen, die es doppelt schlimm getroffen hat", sagte Minister Peter Altmaier. Die Pauschale solle an die Unternehmen gezahlt werden, die von dem Hochwasser und der Coronakrise betroffen seien. Die Existenzgrundlage vieler Betriebe in Tourismusgebieten sei zerstört. Tagesschau
Der Tourismussektor des Landes ist alarmiert, seit das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) am Donnerstag den Corona-Status der kroatischen Küstengebiete von Grün auf Orange umstufte. Nicht nur steigende Inzidenzwerte geben Anlass zur Sorge, sondern auch die niedrige Impfquote. Obwohl erst 44 Prozent der Bevölkerung erstmalig geimpft sind, übersteigt der Vorrat an Impfstoff aktuell die Nachfrage. FAZ
Bei der Einreise müssen vom 26. Juli an auch geimpfte und genesene Touristen einen negativen Corona-Test vorlegen. Der PCR- oder Schnelltest darf höchstens 72 Stunden alt sein.
Für die im Mai verkündete Übernahme des 49-prozentigen TUI-Anteils an 19 Hotelimmobilien hat die Hotelkette einen Kredit über 825 Euro aufgenommen. Davon fließen 670 Millionen Euro direkt an TUI.
Über die zehn am häufigsten gebuchten Ziele sei das Preisniveau für einen Hin- und Rückflug aktuell 29 Prozent höher als im gleichen Zeitraum 2019, analysiert das Vergleichsportal Check 24 anhand der eigenen Buchungen. Unterkünfte seien um 26 Prozent teurer geworden.
Sprunghaft steigende Corona-Neuinfektionen vor allem unter der jüngeren Bevölkerung, drohen die touristische Erholung des Landes zu torpedieren. Bereits jetzt brechen die Neubuchungen ein. Zögerliche Maßnahmen der Behörden gegen die fünfte Welle der Pandemie könnten die Sache verschlimmern.
Seit 11. Juni dürfen Hotels in der Hauptstadt wieder Gäste empfangen. Bis zum 11. Juli lag die durchschnittliche Belegungsquote in Berliner Unterkünften aber nur bei rund 35 Prozent, teilt der Dehoga mit. Der Umsatz pro verfügbarem Zimmer betrage seit Wiederöffnung im Durchschnitt 26 Euro. Derzeit kämen fast ausschließlich Inlandstouristen nach Berlin. Zeit
Zwei Drittel der Deutschen halten es nicht für vertretbar, in einer von der Bundesregierung als Corona-Risikogebiet eingestuften Region Urlaub zu machen, so eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov. 25 Prozent erklärten allerdings, dass sie Urlaub in Risikogebieten für vertretbar halten. Spiegel