Alle Reisenden sind verpflichtet, sich bereits vor Einreise über die Tracking-App "Thailand Plus" zu registrieren. Sie soll die Nachverfolgung von Corona-Infektionen ermöglichen. Die Registrierung erfolgt anhand der Daten in der Einreisegenehmigung.
Alle Reisenden sind verpflichtet, sich bereits vor Einreise über die Tracking-App "Thailand Plus" zu registrieren. Sie soll die Nachverfolgung von Corona-Infektionen ermöglichen. Die Registrierung erfolgt anhand der Daten in der Einreisegenehmigung.
Normalerweise beeinträchtigt schlechtes Wetter den Flughafenbetrieb, diesmal war es das schöne Wetter. Obwohl ja in Sachen Abflüge nicht viel los ist, war der Andrang zu den Aussichtspunkten am Sonntag so groß, dass der Airport sich gezwungen sah, sie zu schließen. Die Einhaltung der Mindestabstandsregeln zum Infektionsschutz seien nicht mehr einzuhalten gewesen, schrieb er auf Twitter. Gut für Planespotter mit Tagesfreizeit: seit Montagnachmittag sind sie wieder geöffnet. Aerotelegraph
Hierunter fallen automatisch generierte Nonsense-Texte, die nur erstellt wurden, um Keywords zu platzieren, oder die Verlinkung zu sogenannten Thin-Affiliate-Websites, bei denen nicht der Inhalt, sondern das Affiliate-Programm im Vordergrund steht. Duplicate Content schätzt der Google-Algorithmus ebenso wenig. Wer Inhalte von anderen Webseiten nur kopiert, schafft keinen Mehrwert und wird abgestraft. T3N
Der Plan für die Wiederaufnahme der Reiseaktivitäten basiert laut dem Verband auf der Annahme, "dass wir trotz vorhandener Impfstoffe noch viele Jahre mit dem Coronavirus leben müssen". Er fasst im wesentlichen bekannte Rezepte wie Teststrategien und die Einführung eines digitalen Impfpasses zusammen.
Die 54 afrikanischen Länder dürften „nicht pauschal als Risikogebiet eingestuft werden“, appelliert Gerd Müller. Wer sage, dass Reisen nach Afrika grundsätzlich nicht möglich seien, gefährde Natur- und Tierschutz und den Weg aus der dramatischen Wirtschaftskrise.
Auf der Ter-Veen-Fläche in Hamm wird es kein Hotel geben. Das wurde bereits vermutet, nachdem die Stadt nicht mehr als künftiger Standort auf der Website von G Hotel erschien. Stattdessen sollen dort jetzt Büros und Wohnungen entstehen, teilte der Investor und Projektentwickler Dudoq Real Estate aus Aachen mit. Westfälischer Anzeiger
Weil Präsident Andrés Manuel López Obrador Lockdowns ablehnt und der Wirtschaft Priorität einräumt, ließ das Land seine Grenzen und Hotels für Besucher stets offen. Die Unterkünfte und Strände der Touristenhochburg Cancun sind gut gefüllt. Trotz 174.000 Corona-Toter avancierte Mexiko 2020 zum am dritthäufigsten besuchten Land der Welt hinter Italien und Frankreich. Deutsche Welle
Yoram Biton, Europa-Chef von Leonardo, sieht sich trotz vieler Baustellen gut gerüstet, auch weil die Muttergesellschaft Fattal an der Börse ist und Liquidität zu jeder Zeit gegeben war. Leonardo suchte und fand Lösungen mit Vermietern und Verpächtern, statt einfach zu sagen: "Wir können nicht und wir wollen nicht zahlen." Kurzarbeit war laut Biton die wichtigste Hilfsmaßnahme. KfW-Darlehen habe das Unternehmen erhalten, bei den November- und Dezemberhilfen warte man noch auf Zahlungen. AHGZ
Offenbar ein Software-Fehler hat TUI übers Wochenende viel Ärger bereitet. Zahlreiche Kunden wurden über Abbuchungen des Veranstalters informiert, die unberechtigt waren. TUI hat sich mittlerweile bei betroffenen Kunden entschuldigt und will die eventuell entstandenen Kosten für eine Sperrung oder Entsperrung von Kreditkarten übernehmen.
Kein einziger Corona-Ausbruch sei nach seiner Kenntnis auf gut besuchte Strände zurückzuführen, sagt Mark Woolhouse von der Universität Edinburgh. Insgesamt spielten sich nur zehn Prozent aller Infektionen bei Outdoor-Aktivitäten ab, bestätigt sein Kollege Müge Çevik von der Uni St. Andrews. Mediale Aufschreie und Drohungen, etwa Strände zu schließen, zielten daher in die falsche Richtung. Guardian