Die Bundesregierung hebt zum 1. Juli die generelle Reisewarnung für touristische Reisen in Corona-Risikogebiete auf. Voraussetzung dafür ist, dass die Inzidenz dort unter 200 liegt.
Die Bundesregierung hebt zum 1. Juli die generelle Reisewarnung für touristische Reisen in Corona-Risikogebiete auf. Voraussetzung dafür ist, dass die Inzidenz dort unter 200 liegt.
Ab sofort genügt negativer Antigen-Schnelltest, der beim Check-in im Heimatland nicht älter als 24 Stunden sein darf. Die bisher gültige Anforderung, einen negativen PCR-Test vorzuweisen, wurde am Freitag aufgehoben.
Der Verein Food & Beverage Management Association (FBMA) ist Geschichte, der Stiftung gehört die Zukunft. Stiftungsratsmitglied Oliver Fudickar (Foto) erklärt, dass zunächst bei Sponsoren und Partnern "die Stiftung die Rolle des Spendensammlers einnehmen soll" für künftige Projekte. Dazu gehörten etwa corona-bedingt verschobene Events wie "Meet the Best" im Herbst und der Online-Stammtisch. Tophotel
Dehoga-Geschäftsführerin Ingrid Hartges (Foto) warnt vor Personalmangel, auch wenn sich durch die Lockerung der Corona-Auflagen Zuversicht breitmache. Die Umsätze von Außengastronomie und Ferienhotels seien gestiegen, doch bei Stadt- und Tagungshotellerie sehe es schlecht aus. Allein bis Februar habe die Branche 130.000 Beschäftigte verloren. Passauer Neue Presse
Wegen gestiegener Corona-Infektionszahlen stehen Namibia, Malaysia und Sri Lanka, die zuvor nur als Risikogebiete ausgewiesen wurden, nun wieder auf der Liste der Länder mit besonders hohem Infektionsrisiko. Dasselbe gilt für die Mongolei.
Das geopolitische Arte-Format "Mit offenen Karten" erklärt in zehn Minuten, wie sich Tourismus und die Art zu reisen von 1950 bis heute global entwickelt hat und welche Besucherströme sich wie über die Kontinente bewegen. Bei der Frage zur Zukunft des Tourismus nach der Corona-Pandemie sind sich Experten uneinig – die einen erwarten weniger Flugreisen, andere einen Aufholeffekt. Youtube
Das Robert-Koch-Institut hat zum Wochenende die Einstufung zahlreicher Länder und Regionen als Risikogebiete zurückgenommen. Neben Zypern, Kroatien und Madeira betrifft dies unter anderem einige griechische Regionen, Montenegro, Tirol und Vorarlberg in Österreich, die Schweizer Kantone Bern und Thurgau, Serbien und die Ukraine.
Im Reise vor9 Podcast blicken wir auf die Woche zurück und nach vorn, bewerten News und ordnen sie ein. Diese Woche diskutieren Geschäftsführerin Britta Linke und Chefredakteur Christian Schmicke über die Fortschritte beim digitalen Impfnachweis, die Verabschiedung des Reisesicherungsfonds durch den Bundestag, Berg- und Talfahrten von Touristik-Aktien und die Startschwierigkeiten der US-Kreuzfahrtszene.
Obwohl laut Reederei alle 600 Passagiere und 650 Crewmitglieder ihre Impfung und ein negatives Testergebnis nachgewiesen haben, kam es bei der ersten Kreuzfahrt der "Celebrity Millennium" in der Karibik zu Corona-Fällen an Bord. Zwei Gäste, die sich eine Kabine teilten, seien am Ende des Törns positiv auf Covid-19 getestet worden. Spiegel
Nach 20 Jahren Leerstand wird der alten Hauptpost Nürnberg mit dem Ausbau-Projekt Tafelhof Palais wieder Leben eingehaucht. Als erster Mieter ist das Leonardo Royal mit 238 Zimmern pünktlich zu den Corona-Lockerungen startklar und empfängt die ersten Gäste. In dem Hotel gibt es sieben Tagungsräume für bis zu 580 Personen, ausgestattet mit moderner Konferenztechnik, auch für hybride Events. Nordbayern