Der Deutsche Reisesicherungsfonds (DRSF) kritisiert die Praxis mancher ausländischer Hoteliers, die in Folge der Veranstalterinsolvenz von FTI den Gästen die Abreise verwehrten, sie aus ihren Zimmern aussperrten oder sie aufforderten, zusätzliche Zahlungen aus eigener Tasche zu leisten. "Bei allem Verständnis für die angespannte wirtschaftliche Situation lokaler Unternehmen in den Urlaubsorten ist es absolut inakzeptabel, Reisende derart zu behandeln und dabei Grenzen zu überschreiten", sagt DRSF-Geschäftsführer Ali Arnaout.