Terroralarm in Münchner Central Apart Hotel: Eine Angestellte hatte die Polizei verständigt, weil ihr einige Gäste in dem Haus verdächtig vorkamen. Der Einsatz des Spezialkommandos endete ohne Ergebnis. Münchner Abendzeitung
Terroralarm in Münchner Central Apart Hotel: Eine Angestellte hatte die Polizei verständigt, weil ihr einige Gäste in dem Haus verdächtig vorkamen. Der Einsatz des Spezialkommandos endete ohne Ergebnis. Münchner Abendzeitung
Irishman in Vegas: Männer und Technik, das geht nicht immer ohne Reibungsverluste. Ein Ire leiht sich die Go-Pro-Kamera seines Sohnes, um den Urlaub in Las Vegas zu filmen. Für die Erklärung bleibt wohl keine Zeit mehr, denn das Material von Joseph Griffin zeigt ausschließlich ihn selbst. Man kann den Strip oder die Casinos der Wüstenstadt nur im Hintergrund erahnen, denn er hält die Videokamera konstant verkehrt herum. Sein Sohnemann teilt das Video auf Youtube und macht Papa zum Hit, mit viereinhalb Millionen Klicks in vier Tagen. Welt, Youtube
Die meisten Gäste (87%) werden sauer, wenn ihnen Leistungen berechnet werden, die sie gar nicht in Anspruch genommen haben. 74 Prozent missfällt, wenn die gebuchte Anwendung ohne Absprache in eine andere umgewandelt wurde. 57 Prozent stört es, wenn die Mitarbeiter unangemessen auf Rückfragen reagieren. Weitere Aufreger: "Das Zimmer war nicht zur vereinbarten Zeit verfügbar" (31%) und "das Frühstücksbuffet wurde nicht regelmäßig aufgefüllt" (25%) – so eine Umfrage von Beauty 24
TV-Werbung ohne zeitliche Beschränkung: Das soll laut Bund-Länder-Kommission bald für Privatsender gelten, um eine Gleichbehandlung mit „nonlinearen Diensten“, also Internet-Angeboten, herzustellen. Für Nachrichten und Kindersendungen wird es beim Bisherigen bleiben. DWDL
Visit Britain mit neuer Online-Schulung für Expedienten: Mit dem Modul lernen die Teilnehmer Wales und seine touristischen Produkte kennen. Visit Britain
Crazy Russian: So nennt sich der 21-jährige Yasik Smirnoff selbst. Nach Studium und Scheidung mit 18 geht er auf Weltreise und Sinnsuche. Mittlerweile hat er 107 Länder bereist, dabei mit Krokodilen gebadet, in der Wüste Gobi über Dünen gesurft und mit Nomaden gelebt. Er ist seit knapp vier Jahren ohne Handy, Schlafsack oder Zelt unterwegs und ein Ende des Trips ist nicht abzusehen. Daily Mail
Mutwillige Zerstörung: Zugegeben, es ist nicht die sauberste Attraktion Seattles, aber eine der beliebtesten. Die Gum Wall hat sogar einen eigenen Google-Eintrag und tausende Fotos zieren das Netz. Millionen Besucher haben dort im Laufe der Jahre bunte Klumpen hinterlassen. Doch bald ist sie weg, die Kaugummiwand am Pike Place Market. Der Marktbetreiber hat einen Putztrupp engagiert, der der klebrigen Masse mit Dampfstrahlern auf die Pelle rückt. Einfach so, ohne besonderen Grund. Tagesanzeiger
Phuket geht gegen illegales "Schnuppertauchen" vor: Behörden haben Tourenveranstalter im Visier, die Touristen ohne Taucherfahrung bei "Try Diving"-Ausflügen an flache Riffabschnitte bringen. Dort trampeln die Anfänger mit Gummi-Clogs ausgestattet über Korallen und zerstören sie dabei. Das sogenannte "Sea Walking" ist in Thailands marinen Nationalparks verboten. Phuket Gazette
Aus Fehlern lernen – gerade im Berufsleben: Wenn im Job etwas schiefgeht, sollte man die Panne nicht vertuschen. Wird sie aufgedeckt, ist das umso peinlicher. Am besten entschuldigen, ohne dabei zu übertreiben und eine Lösung präsentieren. T3N
Polizei zieht nach Kontrollen Fernbusse aus dem Verkehr: Bei einer groß angelegten Sicherheitsprüfung in Frankfurt waren von 27 Bussen nur drei ohne Mängel. Vier Fahrern wurde die Weiterfahrt gänzlich untersagt. Spiegel