In Deutschland schwankt das Transaktionsvolumen für Micro-Living-Projekte, inklusive Serviced Apartments, stark. Bis 2013 waren es jährlich weniger als 200 Millionen Euro. 2019 stand man bei 1,7 Milliarden Euro, die mit dem Ukraine-Krieg aber einbrachen. Zuletzt waren es wieder 400 Millionen Euro, so Lars Vandrei (Foto) vom Investment-Spezialisten für Immobilien CRIM.