- Corona-Regeln als Urlaubsschreck
- 170 Millionen für die Busbranche
- Kanaren testen corona-freien Flug
- Ferienhäuser am Meer schon knapp
- Sylt will keine Tagestouristen
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In Corona-Zeiten entdecken viele Städter die heimischen Wälder und Wiesen wieder. Für diejenigen, die wissen möchten, was sie da sehen, sind Apps, wie etwa "Flora Incognita" hilfreich, mit deren Hilfe sich Pflanzen bestimmen lassen. Die App "Naturblick" des Berliner Naturkundemuseums ermöglicht die Bestimmung von Tieren, Pflanzen und Vogelgezwitscher. Welt
Sylter Gemeinden, Unternehmer und Sylt Marketing fordern in einem Schreiben an Nordfrieslands Landrat Florian Lorenzen, dass vorerst nur Übernachtungsgäste Zugang zur Insel erhalten. Für alle anderen solle das Betretungsverbot noch bis mindestens Anfang Juni oder länger ausgeweitet werden.
Rechtsanwältin Eva Birkmann berichtet von Betrieben, die zwischen 1.000 und 5000 Euro Strafe zahlen müssen. Sie empfiehlt, Einspruch gegen nicht eindeutige Bußgeldbescheide einzulegen. "Gerade beim Bewegen im öffentlichen Raum und bei der Bestrafung von Verstößen gegen Kontaktverbote sind die Regeln dermaßen uneinheitlich, oft schwierig nachvollziehbar und schlecht erklärt, dass ein großer Teil der Strafmandate ins Leere laufen dürfte." Gastgewerbe Magazin
Die Kanarischen Inseln seien von der UNWTO ausgewählt worden, um den ersten, gefahrlosen Flug zu testen, heißt es in einer Mitteilung. Passagiere sollen ein digitales Profil in Form der App auf ihren Smartphones mitführen, auf dem ihre medizinischen Daten von einer vom Gesundheitsministerium akkreditierten Einrichtung hochgeladen werden.
Nachdem Bergtouren mittlerweile wieder erlaubt sind, dürfen natürlich passende Corona-Regeln der einschlägigen Organisationen nicht fehlen. So rät der Österreichische Alpenverein in seinem oben genannten Manifest, auf gewohnte Rituale wie das "Gipfelbussi" und Umarmungen zu verzichten. Könne man, wie etwa an einem Stand beim Klettern, die zwei Meter nicht einhalten, solle man den Mund-Nasen-Schutz verwenden. Süddeutsche
Deutschland und die Schweiz haben sich darauf verständigt, die Grenzen ab 15. Juni wieder zu öffnen. Voraussetzung ist, dass die Corona-Entwicklung sich nicht wieder verschlechtert. Dies hat der Schweizer Bundesrat am Mittwoch beschlossen. Die Grenzöffnung gilt auch zu Österreich und Frankreich.
Die Busbranche sei vom Lockdown besonders betroffen, sagt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Deshalb habe er ein entsprechendes Rettungskonzept an Finanzminister Olaf Scholz (SPD) übermittelt. Scheuer hatte bereits zuvor erklärt, dass er sich für Nothilfen für die Busbranche einsetzen wolle, um eine Pleitewelle zu verhindern.
35 Prozent der Deutschen finden, die Aussicht auf Mund-Nasen-Schutz und Abstandsregelungen passe nicht zu ihren Vorstellungen vom Urlaub. Rund ein Drittel hat momentan keine Lust zu verreisen, ein Viertel verweist auf die leere Reisekasse und jeder Fünfte hat Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus.
Vom 15. Juni an müssen sich alle ankommenden Passagiere am Flughafen Reykjavik einem Corona-Schnelltest unterziehen. Das Ergebnis liegt innerhalb eines Tages vor, die Reisenden können in ihrem Hotel darauf warten. Fällt der Test positiv aus, müssen sie in 14 Tage Quarantäne. Aero