- Veranstalter buchen Provision ab
- Probleme mit Refunds von Airlines
- Phoenix-Flotte lange auf Heimreise
- New York Corona-Zentrum der USA
- Wieder ein bisschen Alltag in China
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Auf der Website der Gema heißt es hierzu: "Für Lizenznehmer ruhen für den Zeitraum, in dem sie ihren Betrieb aufgrund behördlicher Anordnungen zur Eindämmung der Pandemie-Ausbreitung schließen müssen, alle Monats-, Quartals- und Jahresverträge. Es entfallen während dieses Zeitraums die Gema-Vergütungen." Gema
Im Zuge der Corona-Krise gibt der Eubuco Verlag Touristik Aktuell im April nicht in gedruckter Form heraus. Damit sollen die Kosten im Griff gehalten werden, heißt es auf der Website. Die nächste Printausgabe sei für den 11. Mai geplant. Auch Travel Talk aus dem FVW-Verlag pausiert mit der gedruckten Ausgabe bis zum 17. April. Touristik Aktuell, Travel Talk
Mehr als die Hälfte aller Girocard-Zahlungen sei in den vergangenen Tagen kontaktlos, also ohne das Einstecken der Karte in ein Lesegerät, durchgeführt worden, so die Deutschen Kreditwirtschaft. Im Dezember lag dieser Anteil noch bei 35 Prozent. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband hatte Kunden aufgefordert, mehr kontaktlos zu zahlen, weil damit das Ansteckungsrisiko minimiert werden könne. Horizont
Hiobsbotschaft für Kanada-Fans und Reiseveranstalter: Um die Ausbreitung des Coronavirus einzugrenzen, schließt Kanada seine Grenzen bis zum 30. Juni und prescht damit vor. Die Sommersaison für den Kanada-Urlaub ist damit zu einem großen Teil gelaufen.
Auf einen dreistelligen Millionenbetrag dürften sich nach Einschätzung der VUSR-Vorsitzenden Marija Linnhoff (Foto) die Forderungen von Veranstaltern für bereits gezahlte Provisionen summieren, die nun im Zuge der Corona-Krise abgesagt wurden. Große Anbieter sollen Beträge bereits per Sepa-Lastschriftverfahren zurückbeordert haben.
Die vier Kreuzfahrtschiffe der Flotte sollen zwischen dem 1. und 18. April in Deutschland eintreffen, teilt Phoenix Reisen auf Anfrage mit. Die meisten Gäste seien noch an Bord, nur ein kleiner Teil habe die Reise per Flug beendet.
Julia Nolte vom Reiseland Wupperstrand ist verzweifelt, das merkt man ihrem Appell an die Politik an. Sie beginnt ihren Offenen Brief an Minister Peter Altmaier damit, den Kraftakt zu beschreiben, den sie und viele andere Touristiker aktuell täglich leisten. Und das obwohl "die Folgen und finanziellen Verluste schon jetzt unüberschaubar sind".
Die rund 40 Millionen Einwohner des US-Bundesstaats müssen auf unbestimmte Zeit zu Hause bleiben. Bis gestern waren 1.000 Fälle in Kalifornien bekannt, 19 Menschen sind gestorben. Ohne drastische Maßnahmen wird mit 25 Millionen Infektionen in Kalifornien gerechnet. Deutsche Welle
Das ordneten die Gesundheitsbehörden am Donnerstag an. Häuser, in denen derzeit noch Gäste verweilen, dürfen maximal bis zum 26. März geöffnet bleiben. Wie lange die Schließung andauern wird, ist noch unklar.