Der anhaltende Krieg in der Golfregion zwingt Veranstalter und Airlines, Reisen und Flüge abzusagen. Dertour streicht die Reisen vorerst bis zum 27. März, Schauinsland bis zum 31. März. Eurowings will bis Ende Juni nicht mehr nach Dubai fliegen.
Der anhaltende Krieg in der Golfregion zwingt Veranstalter und Airlines, Reisen und Flüge abzusagen. Dertour streicht die Reisen vorerst bis zum 27. März, Schauinsland bis zum 31. März. Eurowings will bis Ende Juni nicht mehr nach Dubai fliegen.
Die Internorga 2026 hat in Hamburg nach eigenen Angaben rund 85.000 Besucher und mehr als 1.200 Aussteller gezählt. 92 Prozent der Teilnehmer zeigten sich laut Messe zufrieden mit dem Angebot. Einige Aussteller klagten jedoch über die miserable Netzabdeckung in den Messehallen, die eine Präsentation von Softwarelösungen teilweise unmöglich machte. Für das kommende Jahr werden die Preise für die Ausstellungsflächen um mindestens 5 Prozent erhöht. Der Preis für das verpflichtende Marketingpaket pro Aussteller steigt von 475 auf 750 Euro, was einer Erhöhung von rund 57 Prozent entspricht. Die Internorga findet 2027 vom 12. bis 16. März statt. Internorga
Im März gaben deutlich mehr Reisebürovertreter an, dass sie mit schlechteren Geschäften rechnen als im Vormonat. Zugleich sank laut Vertriebsklima der Unternehmensberatung Dr. Fried & Partner die Zahl derer spürbar, die ihre aktuelle Lage als gut bezeichnen.
Ab dem 1. April müssen Touristen in Barcelona tiefer in die Taschen greifen. Die Übernachtungssteuer steigt ebenso wie die Tourismusabgabe deutlich. Gäste von Fünf-Sterne-Hotels zahlen dann 7 Euro pro Nacht an Steuer, jene von Vier-Sterne-Häusern 3,40 Euro. Hinzu kommt die Abgabe von 5 Euro. Auch Kreuzfahrtgäste werden zur Kasse gebeten. Travel Weekly
TUI-Chef Sebastian Ebel hat laut einer Mitteilung vom Freitag Aktien des von ihm geführten Unternehmens im Wert von gut 46.000 Euro gekauft. Der Schritt soll Zuversicht in die Stabilität des Konzerns demonstrieren, dessen Börsenwert zuletzt angesichts der Golfkrise deutlich gesunken war.
Reiseveranstalter reagierten auf die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für Israel, Jordanien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Oman weiter mit Absagen, vor allem auf kurze Sicht, und flexiblen Umbuchungsregeln sowie Stornierungsmöglichkeiten. Ein Überblick.
Es gibt immer wieder neue Berichte von Phishing-Nachrichten, die kurz nach der Buchung bei Best-Western-Hotels stattfinden, berichtet der IT-Branchendienst Heise. Grund sind weltweite Cyberangriffe auf die IT-Systeme des Unternehmens. "Wir arbeiten mit höchster Dringlichkeit und unter Einsatz aller verfügbaren Mittel daran, mögliche Beeinträchtigungen zu verhindern, unsere Systeme umfassend abzusichern und entsprechende Angriffe erfolgreich abzuwehren", zitiert Heise BWH. Heise
Die Reisekooperation Best Reisen lädt vom 19. bis 21. März 2026 bis zu 180 Teilnehmer zur 18. Ausgabe ihres größten Weiterbildungsevents ins Hilton Heidelberg ein. Die Themen der "Weltklasse"-Expertenakademie sind unter anderen Luxus, Kreuzfahrten und KI.
Die angespannte Lage im Nahen Osten wirkt sich weiter intensiv auf den Tourismus aus. Reiseveranstalter sagen Programme ab, Airlines setzen Verbindungen aus und organisieren gemeinsam mit Behörden Rückholaktionen für Reisende.
BWH-Geschäftsführer Marcus Smola und Carmen Dücker blicken im Gespräch mit Hotel vor9 optimistisch auf das noch junge Jahr. Zwar müsse man gemeinsam mit den Hoteliers sehr hart an der Kostenseite arbeiten. Das Grundprinzip der Hotelgruppe "von Hoteliers für Hoteliers" sei aber heute zeitgemäßer denn je.