Die sogenannte Dossiergebühr, die in der Regel einen dreistelligen Franken-Betrag ausmache, werde in Schweizer Reisebüros durchgängig akzeptiert, sagt Hotelplan-Chefin Laura Meyer (Foto) im Interview mit dem Fachblatt FVW. Von Deutschland unterscheide sich die Situation indes, weil Einkommen und Reisepreise im Nachbarland ohnehin höher seien.