Booking sieht sich zu Unrecht an den Pranger gestellt
Booking hat auf die Berichterstattung zur Fristverlängerung für die Sammelklage gegen das Unternehmen reagiert. Booking erklärt, dass es weiterhin der Auffassung ist, die Vorwürfe seien unbegründet, und weist darauf hin, dass sich bislang nur ein äußerst geringer Anteil der Booking-Partner der Klage angeschlossen habe.
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Booking wehrt sich gegen die Vorwürfe
Das Buchungsportal führt ins Feld, dass das Amsterdamer Gericht in einem parallelen Verfahren, in dem es um ähnliche Forderungen gehe, kürzlich bestätigt habe, dass die an dem Verfahren beteiligten Hotels bislang keine Beweise dafür vorgelegt hätten, dass die früheren Paritätsklauseln von Booking den Wettbewerb eingeschränkt hätten. Zudem hätten sie keine plausiblen Nachweise für etwaige Schäden erbracht.
Nur 0,4 Prozent der Booking-Partner sind Kläger
Booking teilt zudem mit, die in diesen Verfahren geltend gemachten Ansprüche beträfen weiterhin nur einen sehr geringen Teil der mehr als 2,3 Millionen europäischen Unterkunftspartner. Ihr Anteil liege bei 0,4 Prozent.