"Wären die Mittel tatsächlich von 41 Millionen Euro im Jahr 2024 auf 32,5 Millionen Euro im kommenden Jahr zusammengestrichen worden, hätte das massive Auswirkungen auf die DZT-Arbeit zur Folge gehabt – mit den entsprechenden Folgen für den hiesigen Tourismusstandort und die gesamte Wertschöpfungskette", sagt der Generalsekretär des BTW, Sven Liebert. Werbung und Marketing seien essenziell für das Reiseziel Deutschland. Weniger Werbung bedeute fast zwangsläufig weniger Gäste, betont Liebert.
