Noch höher ist Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen beim Vergleich mit dem Vor-Corona-Nievau. Nominal stieg der Umsatz im August im Vergleich zu 2019 um neun Prozent, preisbereiningt lag er hingegen sogar fünf Prozent unter dem Vergleichsmonat. Das Hotelgewerbe war dabei von der Preissteigerung nicht ganz so stark betroffen wie die Gastrnomie, so die Daten des Statistischen Bundesamts.
