„Dass wir jetzt zum dritten Mal in Folge an der Spitze des Hotel-Entwickler-Rankings stehen, bestätigt die Nachhaltigkeit unseres Erfolgs“, sagt GBI-Vorstandssprecher Reiner Nittka. „Unsere Projekt-Pipeline ist auch für die nächsten Jahre mit attraktiven Standorten gefüllt.“ GBI sei zuletzt insbesondere in den von Bulwiengesa nicht erfassten B- und C-Städten aktiv. GBIs Hotelprojekte umfassen 13.500 Zimmer.
Das Erfolgsgeheimnis von GBI sei die enge Zusammenarbeit mit etablierten Hotelketten wie Marriott, Hilton, NH oder Novum. Gerade bei deren neuen Brands wie Moxy, Hampton by Hilton oder Niu arbeiteten diese Ketten häufig mit GBI zusammen, sagt Nittka. Auch Premier Inn, der größte Budgethotel-Betreiber in Großbritannien, expandiere aktuell in Deutschland sehr stark und wolle wesentliche Teile seiner Hotels mit GBI umsetzen.