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9. März 2020 | 07:00 Uhr
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Große Verluste in Hotellerie wegen Coronavirus-Krise

Drei Viertel der Betriebe büßen deswegen Umsätze ein. In den Städten sind es gar 85 Prozent, so das Ergebnis einer Dehoga-Blitzumfrage von letzter Woche, an der sich fast 10.000 Hotels, Caterer und Restaurants beteiligten. "Die Situation verschärft sich von Tag zu Tag", berichtet Dehoga-Präsident Guido Zöllick.

Coronavirus Flughafen Stoppschild Symbolfoto Foto iStock BrasilNut1.jpg

Die Umsatzverluste der deutschen Hoteliers sind dramatisch

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Wegen der massiven Umsatzeinbußen fordert die Branche staatliche Unterstützung für notleidende Betriebe. Als Maßnahmen der Bundesregierung erwarten 40 Prozent der Umfrageteilnehmer Liquiditätshilfen. 38 Prozent setzen auf vereinfachte Lösungen beim Kurzarbeitergeld, 29 Prozent der Betriebe auf die Stundung von Steuern. Um die Krise abzufedern, sprechen sich 52 Prozent für Steuererleichterungen aus, die mittel- und langfristig wirken. 69 Prozent der teilnehmenden Betriebe erwarten sieben Prozent Mehrwertsteuer für Essen.

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