Bereits seit Jahren wiesen die Verbände, darunter auch der Hotelverband Deutschland (IHA), auf mehrere Risiken hin, die mit dem exponenziellen Wachstum der Kurzzeitvermietungen verbunden sind, wie unlauterer Wettbewerb, Gefährdung der Verbraucher durch Sicherheitsrisiken, nicht gemeldete Steuereinnahmen und der zunehmende Druck der Anwohner auf den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum.
Das Positionspapier enthalte klare Empfehlungen, wie eine künftige EU-Verordnung wirksame Regeln und Maßnahmen festlegen könne, um gleiche Wettbewerbsbedingungen in der Branche sicherzustellen, sagte Ramón Estalella, Vorsitzender der Hotrec-Arbeitsgruppe Kurzzeitvermietung.