Der Umsatz im April lag laut den Umfrageergebnissen 17 Prozent unter dem Vorkrisenniveau im April 2019. Im Vormonat März fiel der Verlust mit einem Minus von 28 Prozent gegenüber März 2019 jedoch viel gravierender aus. Insbesondere bei der privaten Nachfrage gehe es aufwärts. Der Business-Bereich hänge allerdings noch deutlich hinterher.
89 Prozent der Befragten sehen die Energiekosten sowie die steigenden Lebensmittelpreisen (87%) und Personalkosten (65%) als die größten Herausforderungen. Zur Entlastung der Branche fordert Zöllick die Entfristung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Speisen in Restaurants. "Die Beibehaltung der 7%-Mehrwertsteuer auf Speisen ist für die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung unserer Branche von zentraler Bedeutung."
