"Vor allem seit Juli verzeichneten die Premier Inn-Hotels in Deutschland eine steigende Nachfrage und inzwischen eine durchschnittliche Auslastung von über 60 Prozent", so Brittain weiter. Derzeit hat Premier Inn 32 Hotels in Deutschland, weitere 41 sind in der Pipeline.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum haben sich die Einnahmen des Whitbread-Konzerns im ersten Finanzhalbjahr mehr als verdoppelt, von 294 auf 776 Millionen Euro. Im Vergleich zum gleichen, noch pandemiefreien Zeitraum 2019 (1,271 Milliarden Euro), lag der Umsatz immer noch um 39 Prozent niedriger. Beim Betriebsergebnis "adjusted EBITDAR", bei dem außerplanmäßige Effekte herausgerechnet werden, machte Whitbread einen Gewinn von 209 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor verbuchte der Konzern in der ersten Hälfte des Bilanzjahres noch einen Verlust von 180 Millionen Euro.
