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30. September 2020 | 07:00 Uhr
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Sächsische Schweiz ist der Gewinner bei Übernachtungen

Das Elbsandsteingebirge war im Juli mit einem Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat die Region mit dem größten prozentualen Übernachtungszuwachs in Deutschland. Danach folgt die Region Mosel-Saar mit zehn Prozent. Gebeutelt mit Rückgängen über 50 Prozent sind Düsseldorf und der Kreis Mettmann, die Region Main-Taunus, Berlin, München und der Raum Stuttgart.

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Einige Regionen in Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg schafften ein Plus oder konnten das Vorjahresergebnis halten, berichten die Tourismusexperten von DWIF. Doch 131 Regionen lagen teilweise deutlich im Minus. In 25 von ihnen war der Übernachtungsrückgang mit weniger als 10 Prozent noch moderat. Harz und Harzvorland in Sachsen-Anhalt (-1,1 Prozent) und Westerwald-Lahn-Taunus in Hessen (-1,6 Prozent) reichten sogar fast wieder an das Vorjahresniveau heran.

Der Unterschied zwischen der höchsten und der niedrigsten Entwicklungsrate bei den Übernachtungen ist mit 79 Prozentpunkten so hoch wie vermutlich noch nie im Deutschlandtourismus.

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