Einige Regionen in Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg schafften ein Plus oder konnten das Vorjahresergebnis halten, berichten die Tourismusexperten von DWIF. Doch 131 Regionen lagen teilweise deutlich im Minus. In 25 von ihnen war der Übernachtungsrückgang mit weniger als 10 Prozent noch moderat. Harz und Harzvorland in Sachsen-Anhalt (-1,1 Prozent) und Westerwald-Lahn-Taunus in Hessen (-1,6 Prozent) reichten sogar fast wieder an das Vorjahresniveau heran.
Der Unterschied zwischen der höchsten und der niedrigsten Entwicklungsrate bei den Übernachtungen ist mit 79 Prozentpunkten so hoch wie vermutlich noch nie im Deutschlandtourismus.