Neu auf den Plan tritt laut den vorgestellten Studien die Gruppe der Henrys. Das sind die "High Earners, Not Rich Yet"-Vertreter, die in beachtlicher Zahl vor allem die Luxusresorts für sich entdecken. Aus dieser Gruppe entstammen die künftigen Millionäre. Man schätzt die Zahl der jährlichen Neu-Millionäre weltweit auf rund 13.000. Experten erwarten, dass im Luxussegment deswegen insbesondere die Nachfrage aus China wachsen wird.
Ein hohes Interesse bei den besonders begüterten Reisenden wecken laut Untersuchungen verstärkt neue und relativ unentdeckten Regionen. Das können Länder sein wie Bhutan, Ruanda, Eswatini (vormals Swasiland) oder Costa Rica. Oder Städte wie Linz, Reims oder Cardiff, schreibt das Magazin Travelnews.
