Warum Accor das Russland-Geschäft weiterführt
Der Hotelkonzern habe sich in seiner Geschichte nie aus kriegsführenden Ländern zurückgezogen, sagt Accor-CEO Sébastien Bazin. Man habe in Russland mit Belegungsraten zwischen 35 und 40 Prozent kein Geld verdient, sondern wolle vielmehr den verbleibenden Reisenden einen "wertvollen Service" bieten. Das schließe Journalisten, NGO-Vertreter und Diplomaten ein, die sichere Unterkünfte benötigten. Skift