Accor-Europachefin blickt gelassen auf Revo-Insolvenz
Accor-Europachefin Karelle Lamouche blickt aus Sicht des Hotelkonzerns gelassen auf die Insolvenz des Betreibers Revo. Zwar räumt Lamouche ein, dass "Revo eine ernste Situation bedeutet, die sie nicht kleinreden möchte", ergänzt aber, dass nur 40 von rund 3.000 europäischen Accor-Hotels davon betroffen seien. Daher erwartet sie keinen Imageschaden für die Marken. Trotz aktuell schwacher Konjunktur blickt sie zuversichtlich in die Zukunft. Europa bleibe für Accor die wichtigste Reiseregion weltweit. Für 2026 plant Accor ein Ebitda-Plus von bis zu zwölf Prozent. Hotel Inside