BSI warnt vor Risiko-Schwachstellen im Chrome-Browser
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist auf Sicherheitslücken mit überwiegend hohem Risiko in der Desktop-Version des Chrome-Browsers von Google hin. Die Lücken könnten für Angriffe ausgenutzt werden, "darunter möglicherweise Codeausführung, Umgehung von Sicherheitsmaßnahmen, Denial-of-Service (Überlastungsangriffe), Offenlegung von Informationen und Datenmanipulation". Google hat 26 Schwachstellen behoben. Chrome sollte schnellstmöglich aktualisiert werden. T3N